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Tausende Kleingärten werden platt gemacht!

Sachsen - Schwere Zeiten für Sachsens Schrebergärten. Laut Prognosen des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner (LSK) müssen in den nächsten zehn Jahren über 20.000 Parzellen eingeebnet werden.
Kleingärtnerpräsident Paschke muss seinem Verband eine bittere Mitteilung machen: In den nächsten zehn Jahren müssen 20.000 Parzellen eingeebnet werden.
Kleingärtnerpräsident Paschke muss seinem Verband eine bittere Mitteilung machen: In den nächsten zehn Jahren müssen 20.000 Parzellen eingeebnet werden.

Sachsen - Schwere Zeiten für Sachsens Schrebergärten. Laut Prognosen des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner (LSK) müssen in den nächsten zehn Jahren über 20.000 Parzellen eingeebnet werden.

Das geht aus der Nachhaltigkeitsstudie hervor, die der Verband mit Förderung des Freistaates erstellen ließ. In der 149 Seiten dicken Broschüre haben Wissenschaftler für jeden sächsischen Kreisverband den Bestand, den Leerstand, das Alter der Pächter und die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung aufgeführt.

LSK-Präsident Peter Paschke: „Wenn man die Zahlen übereinander legt, sieht man, wo der Hase hinläuft.“ Nämlich zum massiven Rückbau.

Laut Studie soll es im Jahr 2025 zwischen 26.000 und 32.700 Kleingärten geben, für die sich keine Pächter mehr finden. Sie stehen dann leer und verwildern.

Nach Wunsch des LSK sollen im Jahr 2025 noch 185.000 Parzellen belegt sein.
Nach Wunsch des LSK sollen im Jahr 2025 noch 185.000 Parzellen belegt sein.

Gärtnerpräsident Paschke: „Bei derzeit 205.000 verpachteten Parzellen streben wir in zehn Jahren etwa 185.000 an.“

Ebenfalls abgebaut werden müssten wohl die 12.000 Parzellen, die bereits jetzt seit mehr als zwei Jahren leer stehen und keinen Gärtner finden.

Die ernüchternden Prognosen will der LSK Anfang September mit den sächsischen Bürgermeistern erörtern, zumal zwei Drittel der Gartensparten auf kommunalem Land liegen.

Peter Paschke: „Da sollte man bereits jetzt Konzepte entwickeln, wie die Flächen dann genutzt werden. So lassen sich eventuell Fördermittel für den Rückbau einsetzen.“ Der wird in den großen Städten eher geringer ausfallen.

Klaus-Dieter Hanstein steht auf den Trümmern der Leisniger Sparte „Saxonia“. Auf die Verbliebenen rollt eine Kostenlawine zu.
Klaus-Dieter Hanstein steht auf den Trümmern der Leisniger Sparte „Saxonia“. Auf die Verbliebenen rollt eine Kostenlawine zu.

Düsterer sieht es da beim Döbelner Kreisverband aus: Hier steht bereits jetzt jede fünfte Scholle leer.

Es folgen die Verbände Löbau, Eilenburg und Glauchau mit etwa 15 Prozent Leerstand.

Dass plötzlich noch mehr junge Leute den Kleingarten für ihre Freizeit entdecken, ist unwahrscheinlich.

Denn laut Nachhaltigkeitsstudie „geht der Trend zu möglichst verpflichtungsfreien, arbeitsreduzierten, wenig geld- und zeitaufwendigen Lösungen, um flexibel zu bleiben.“

Ein Kleingarten gehört da kaum dazu. Info: Die Studie gibt es auch online.

"Die letzten beißen die Hunde"

Gute Miene zum Trauerspiel: Johann Jakob muss sein Altersparadies räumen. Letztendlich soll er eine Wiese übergeben.
Gute Miene zum Trauerspiel: Johann Jakob muss sein Altersparadies räumen. Letztendlich soll er eine Wiese übergeben.

Leisnig - Während der Landesverband den Rückbau der Parzellen forciert, steckt die Sparte „Saxonia“ in Leisnig schon mitten im Schlamassel.

Nur noch 15 Kleingärtner sind im Verein, der 45 Parzellen gepachtet hat. Mit der beschlossenen Auflösung der Sparte befürchten die Verbliebenen eine Kostenlawine.

Motto: „Die Letzten beißen die Hunde.“

All die langen Jahre auf Montage hat sich Johann Jakob (73) auf seinen Lebensfeierabend gefreut: „Den wollte ich hier auf meiner Scholle genießen.“

Doch jetzt rodet der Rentner mit blutendem Herzen seine Himbeersträucher. Bis Ende kommenden Jahres muss das Gartenhaus abgetragen, der Zaun eingerissen und die Bäume samt Wurzeln entfernt werden.

In der Sparte „Saxonia“ sind von 45 Parzellen nur 15 bewirtschaftet.
In der Sparte „Saxonia“ sind von 45 Parzellen nur 15 bewirtschaftet.

Und alles gehört ordnungsgemäß entsorgt. Kosten: Etwa 5.000 Euro.

Zwei Drittel der Gärten stehen leer, doch der Privatbesitzer des 23.000 Quadratmeter großen Grundstücks besteht auf die gesamte Pacht. Da teilen sich die 15 verbliebenen Kleingärtner - die meisten weit über 70 Jahre - bereits hinein.

Und als der Verein notgedrungen seine Auflösung beschloss, erreichte ihn die nächste Hiobsbotschaft: Der Eigentümer will das gesamte Grundstück als Wiese übergeben haben. Also müssen auch Strom- und Wasserleitungen raus.

„Das steht ihm laut Kleingartengesetz auch so zu“, sagt Vereins-Chef Klaus-Dieter Hanstein (58). „Doch wie sollen wir das als verbliebene Schar noch stemmen?“

Rücklagen hat der Verein kaum gebildet, allein die Abholung der Trümmersteine dürfte 20.000 Euro kosten.

In den letzten Monaten haben die betagten Schrebergärtner bereits in vielen Wochenendeinsätzen einzelne Parzellen geräumt, doch die Menge geht über die Kräfte.

Der Chef hat bereits beim Kreis- und Landesverband erfolglos um Hilfe gefleht. Hanstein: „Sie sagten, dafür seien wir selbst zuständig.“

Fotos: Ove Landgraf, dpa/Matthias Hiekel

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