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Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof könnte Terror-Hintergrund haben

Polizei am Kölner Hauptbahnhof

Am Kölner Hauptbahnhof haben Spezialeinsatzkräfte der Polizei am Montagnachmittag eine Geiselnahme beendet. Ein Großteil des Bahnhofs ist gesperrt.

Von Dominik Brüggemann, Philipp Hambloch, Charlotte Geille

Köln – Die Polizei hat die Geiselnahme am Hauptbahnhof beendet. Über Stunden hatte ein Mann eine Frau in seiner Gewalt, dann griff ein SEK-Team zu.

Der Kölner Bahnhof ist wegen einer Geiselnahme komplett gesperrt.
Der Kölner Bahnhof ist wegen einer Geiselnahme komplett gesperrt.

Laut TAG24-Reporter sind schwerbewaffnete Polizisten vor Ort. Auch die Feuerwehr, ein Notarzt und weitere Polizisten sind im Einsatz.

Der Einsatz befindet sich im Gebiet einer Apotheke in Richtung Breslauer Platz.

Nach ersten Informationen soll es sich um eine Geiselnahme handeln. Diese Information wurde von der Polizei bestätigt.

Der Bereich soll von Passanten unbedingt großflächig gemieden werden.

Teile des Bahnhofs sind gesperrt. Wie die Deutsche Bahn per Twitter informiere, sind die Gleise 4 bis 11 komplett gesperrt.

Züge müssen deshalb zunächst an anderen Bahnhöfen warten. Es kommt zu Zug-Ausfällen.

Update, 13.53 Uhr: Hauptbahnhof komplett gesperrt

Der Geiselnehmer hat sich in einer Apotheke verschanzt.
Der Geiselnehmer hat sich in einer Apotheke verschanzt.

Laut Polizei konnten angebliche Schüsse, von den Zeugen zunächst berichtet hatten, nicht bestätigt werden. Der Einsatz wurde gegen 13 Uhr gemeldet.

Laut Polizei hat ein Mann eine Frau in der Bahnhofsapotheke als Geisel genommen. Sie befinden sich in der Apotheke. Ob und wie viele andere Menschen in der Hand des Geiselnehmers sind, dazu machte die Polizei keine Angaben.

Ein Gerücht verbreitete sich vor Ort: Eine Frau soll angezündet worden sein. Die Polizei hatte nach eigenen Angaben bislang keine Kenntnis von Verletzten.

Der Einsatz dauert an.

Update, 14.03 Uhr

Der Hauptbahnhof Köln ist zurzeit komplett gesperrt und wird geräumt. Sämtliche RE-Linien und S-Bahnen werden umgeleitet und oder enden vorzeitig.

Die Bahn rät, den Bahnhof großflächig zu umfahren.

Update, 14.06 Uhr

Nach TAG24-Informationen ist ein Spezialeinsatzkommando (SEK) vor Ort eingetroffen. Die Polizei ist ohnehin mit einem Großaufgebot am Kölner Bahnhof vertreten.

Es soll sich um einen Einzeltäter als Geiselnehmer handeln. Wie viele Geiseln er insgesamt in seiner Hand hat, ist allerdings unbekannt. Bislang bestätigt ist nur die Information, dass er eine Frau als Geisel genommen hat.

Der Breslauer Platz auf der Rückseite des Kölner Hauptbahnhofes ist weiträumig abgesperrt.
Der Breslauer Platz auf der Rückseite des Kölner Hauptbahnhofes ist weiträumig abgesperrt.

Update, 14.17 Uhr

Polizisten im Kölner Hauptbahnhof.
Polizisten im Kölner Hauptbahnhof.

Die Polizei hat Kontakt zum Geiselnehmer aufgenommen. Das sagte ein Sprecher der Polizei.

Darüber hinaus appellierte die Polizei an Menschen vor Ort, keine Fotos oder Videos vom Polizeieinsatz zu veröffentlichen. Auch Livestreams sollten nicht gesendet werden, da sie dem Täter helfen könnten.

Die Polizei teilte außerdem mit, dass es bislang keine Schüsse oder Tote gegeben habe und warnte vor Gerüchten oder Spekulationen, die sich im Internet verbreiteten.

Update, 14.50 Uhr

Hintergründe zur Geiselnahme sind derzeit unklar, so die Polizei. Die Ermittlungen zum Geiselnehmer liefen in alle Richtungen.

Update, 14.55 Uhr

Ein verletztes Mädchen ist aus dem Kölner Hauptbahnhof ins Krankenhaus gebracht worden. Ob diese Verletzung in einem Zusammenhang mit der derzeit laufenden Geiselnahme in einer Apotheke im Hauptbahnhof stehe, müsse aber erst noch untersucht werden, sagte eine Polizeisprecherin.

Ein SEK-Team traf am Nachmittag am Kölner Hauptbahnhof ein.
Ein SEK-Team traf am Nachmittag am Kölner Hauptbahnhof ein.

Update, 15 Uhr: Zugriff ist erfolgt

Der Täter wurde schwerst verletzt und musste wiederbelebt werden.
Der Täter wurde schwerst verletzt und musste wiederbelebt werden.

Wie die Polizei mitteilt, laufen aktuell Zugriffsmaßnahmen. Menschen sollten den Bereich um den Breslauer Platz weiterhin meiden.

Update, 15.06 Uhr

Der Täter ist unter Kontrolle. Die Einsatzmaßnahmen dauern an. Eine weibliche Geisel ist leicht verletzt und wird vor Ort versorgt.

Update, 15.10 Uhr

Die Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof wurde erfolgreich beendet. Der Täter wurde festgenommen.

Update, 15.20 Uhr

Wie die Polizei TAG24 bestätigte, wurde der Mann bei den Zugriffsmaßnahmen schwerst verletzt. Der Geiselnehmer wird derzeit vor Ort reanimiert. Lebensgefahr kann nicht ausgeschlossen werden.

Update, 15.30 Uhr

Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Täter ins Krankenhaus gefahren.

Update, 16.08 Uhr

Der Knotenpunkt am Kölner Hauptbahnhof bleibt für den Zugverkehr zunächst gesperrt.

Update, 16.55 Uhr: Polizei bestätigt weitere Verletzte (14)

SEK-Beamte nach dem Einsatz am Kölner Hauptbahnhof.
SEK-Beamte nach dem Einsatz am Kölner Hauptbahnhof.

Neben der leicht verletzten Geisel ist auch ein unbeteiligtes Mädchen schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei am Montag mit. Wie die Polizei bestätigte, erlitt die 14-Jährige noch vor der Geiselnahme ihre Verletzungen.

Der Täter schwebt derzeit in Lebensgefahr.

Staatsanwaltschaft und Polizei wollen sich am Abend bei einer Pressekonferenz um 19 Uhr zu den Details äußern.

Update, 17.20 Uhr

Zur Klärung der genauen Abläufe hat die Polizei Köln ein Hinweisportal online gestellt. Zeugen werden gebeten, unter nrw.hinweisportal.de Fotos und Videos hochzuladen, die in möglichem Zusammenhang mit dem Tatgeschehen rund um die Geiselnahme stehen könnten.

Update, 18.40 Uhr

Die Sperrung am Kölner Hauptbahnhof ist zum Teil aufgehoben worden. Die Gleise 1-9 können laut Deutsche Bahn wieder genutzt werden. Die Bahnen fahren derzeit in unregelmäßigen Abständen.

Update, 19.16 Uhr: Das sagt die Polizei zur Geiselnahme

"Wir ermitteln in alle Richtungen", sagte eine Polizeisprecherin am Montagabend in Köln.

Die Kölner Polizei schließt nach der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof einen terroristischen Hintergrund nicht aus. Der Mann soll nach Angaben eines weiteren Sprechers auch geäußert haben, dass er zur Terrormiliz Daesh gehöre.

Er habe zuvor einen Molotowcocktail in einem Bahnhofsrestaurant gezündet. Dadurch sei ein 14-jähriges Mädchen verletzt worden. Später sei er in eine Apotheke am Bahnhof geflüchtet und soll dort eine Frau als Geisel genommen haben.

Pressekonferenz im Polizeipräsidium Kalk.
Pressekonferenz im Polizeipräsidium Kalk.

Update, 19.20 Uhr

Der mutmaßliche Täter soll bewaffnet gewesen sein und hatte auch mehrere Gaskartuschen in der Apotheke im Hauptbahnhof gelagert.

Zudem soll er damit gedroht haben sich und seine Geisel anzuzünden.

Update, 19.26 Uhr

Am Tatort wurden laut Kriminalpolizei Papiere eines 55 Jahre alten Syrers gefunden.

Demnach habe der Besitzer dieser Papiere eine Duldung bis Mitte 2021 erhalten. Der Geiselnehmer sei mit "hoher Wahrscheinlichkeit" der Passinhaber.

Der Inhaber des gefundenen Dokumentes von 2016 sei umfangreich wegen verschiedener Delikte wie Diebstahl und Drogen bekannt.

Update, 19.33 Uhr

Der Geiselnehmer soll einen freien Abzug gefordert haben.

Er habe außerdem einen Koffer und eine Reisetasche verlangt, sagte der leitende Polizeidirektor Klaus Rüschenschmidt am Montag in Köln. Koffer und Tasche habe er zuvor im Café eines Schnellimbisses liegen gelassen, in dem er einen Brandbeschleuniger gezündet hatte. Zudem habe der Mann die Freilassung einer Tunesierin gefordert.

Update, 19.35 Uhr

Die Staatsanwaltschaft Köln hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes und Körperverletzung gegen den Geiselnehmer im Kölner Hauptbahnhof eingeleitet.

Update, 19.46 Uhr

Der Geiselnehmer wird derzeit noch notoperiert. Es sei unklar, ob er den Eingriff überlebt.

Klaus Rüschenschmidt, Einsatzleiter der Polizei Köln, spricht auf einer Pressekonferenz.
Klaus Rüschenschmidt, Einsatzleiter der Polizei Köln, spricht auf einer Pressekonferenz.

Fotos: TAG24, DPA

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