Sonderschulpädagogin tritt nach Sex mit Schülerin (17) zurück

Montgomery - Als Sonderschulpädagogin hatte Jennifer Walsh (26) auch jede Menge erzieherische Aufgaben an der Sycamore High School im US-Bundesstaat Ohio inne. Dabei ging die Lehrerin zu weit, weshalb jetzt die Polizei gegen sie ermittelt.

Jennifer Walsh (26) saß im Hamilton County Gefängnis ein.
Jennifer Walsh (26) saß im Hamilton County Gefängnis ein.  © Twitter Screenshot Fox19 / Hamilton County Sheriff

Aufgrund einer unangemessenen Beziehung zu einer Schülerin musste die US-Amerikanerin von ihrem Job zurücktreten. Ihr wird eine sexuelle Beziehung zu einem 17 Jahre alten Mädchen vorgeworfen.

Vermutlich nahm das Verhältnis in der Schule seinen Anfang. Die Ermittler gehen jedoch immerhin davon aus, dass es auf dem Schulgelände nicht zu unangemessenem Verhalten kam.

Als die Affäre ans Licht kam, trat Walsh am 19. Oktober in einer per E-Mail versendeten Erklärung zurück.

"Wir finden jedoch die gemeldeten Behauptungen schockierend, störend und nehmen sie sehr ernst", hieß es von Seiten der Polizei von Montgomery.

Wie Heavy.com schreibt, wurden für die Aufklärung des Falls das Notebook, das Handy und das Tagebuch der Lehrerin beschlagnahmt.

Bis zum 30. Oktober befand sich Jennifer Walsh in Haft, saß im Hamilton County Gefängnis ein, was aus den Online-Akten hervorgeht.

Wohl kaum jemand hätte damit gerechnet, dass sich die Frau strafbar machen würde. Sie hatte stets positive Einschätzungen erhalten und "Anstrengungen unternommen, um Beziehungen zu allen Schülern der Klasse aufzubauen", wurde die Beschuldigte in Bewertungen gelobt.


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