Tanks explodiert: Tote und Verletzte bei schwerem Zugunglück

TOP

Teenie-Hausparty außer Kontrolle! 80 ungebetene Gäste und Polizei

TOP

Uli Hoeneß hat im Knast 5500 Briefe bekommen: Was stand drin?

TOP

Schießt Hasenhüttel seinen Ex-Verein noch tiefer in die Krise?

NEU

Du kannst nicht schlafen? Das rettet Dein Leben!

ANZEIGE
20.116

Rotlicht-Report! Erst Haareschneiden, dann Sex

Leipzig - Nacktfriseuse Bea ist mit 55 Jahren eine der ältesten und erfahrensten Damen im Gewerbe.
Erotisches Haareschneiden vor dem Sex - ein Sonderservice von „Nacktfriseuse“ Bea.
Erotisches Haareschneiden vor dem Sex - ein Sonderservice von „Nacktfriseuse“ Bea.

Von Alexander Bischoff

Leipzig - Arbeiten in einem Club oder im Laufhaus? „Nein, das ist nichts für mich, ich brauche mein eigenes Reich“, sagt Bea und schüttelt die rote Mähne. Mit 55 Jahren ist die Leipzigerin eine der ältesten und erfahrensten Damen im Gewerbe. Die klassische „Alleinkämpferin“.

Eine Wohnung in einer Seitenstraße im Leipziger Westen ist Beas Reich. Keine dieser Schmuddelbuden mit gedimmten Licht. Alle Räume sind hell, sauber, und vor allem geschmackvoll eingerichtet. Auch die Frisierecke, die auf Beas Spezialität hinweist.

„Ich bin Nacktfriseuse - bei mir bekommen die Männer noch einen Haarschnitt, eine Kopfmassage oder eine Intimrasur dazu“, erzählt sie.

Das alles sei natürlich nur ein Rollenspiel. Mit ihren Preisen - die halbe Stunde 70 Euro, die volle ab 120 Euro - liegt sie deshalb auch etwas oberhalb des Durchschnitts.

Das Haareschneiden ist tatsächlich mal ihr Hauptberuf gewesen. „Ich bin Friseur-Meisterin und hatte sogar einen eigenen Salon“, erzählt sie. Damals, Anfang der 1990er Jahre, war das.

Als sie noch nicht die frivole Bea war, die Männer gerne im Netz-Catsuite empfängt.

Sondern die durch und durch bürgerliche Mutter zweier Töchter, deren Mann ein Hotel betrieb ... für das sie bürgte.

Mitte der 90er ging das Hotel pleite, der Gatte setzte sich nach Spanien ab. „Und ich stand plötzlich allein mit zwei Kindern und einem sechsstelligen Schuldenberg da.“ Die verzweifelte Friseurin schloss ihren Salon, stieg ins Rotlicht ein und wurde zur Bea.

Die Erzählungen von Bekannten, dass man horizontal weit mehr verdienen würde, als vertikal mit Schere und Kamm, sollten sich schnell bewahrheiten ...

Das war 1997. Und Bea ist noch immer dabei.

Denn aus dem Job in der Not ist mittlerweile eine lieb gewonnene Profession geworden. „Ich würde nie wieder tauschen und mich im Salon stundenlang an einen Frisierstuhl stellen“, sagt Bea, die mit ihrem Beruf offen umgeht.

Die Familie, Freunde und selbst die heute erwachsenen Töchter - alle wissen, womit sie ihr Geld verdient.

Wer zu Bea kommt, will vor allem Zuwendung und Aufmerksamkeit. „Die klassischen Stecher, die nur vögeln wollen, sind nicht so mein Klientel - meine Kunden wollen vor allem entspannen“, sagt sie im feinsten Szeneslang.

Was auch daran liegen mag, dass Bea zu den mollig-mütterlichen Liebesdamen gehört, die gern zuhören und Trost spenden. „Junge, schlanke Mädchen gibt‘s doch wie Sand am Meer“, feixt sie.

Und Bea, wie lange willst du den Job noch machen? „So lange es mir Spaß macht und noch jemand zu mir kommen will“, antwortet sie und lächelt keck. Damit das so bleibt, lädt sie auf den bekanntesten Rotlicht-Portalen im Internet gerade neue Fotos hoch.

„Der Gast soll ja sehen, wer und was ihn erwartet...“

Scharfe Klinge!  Mancher Mann lässt sich unterm Messer richtig verwöhnen, andere kommen nur zum Quatschen (und Frisieren).
Scharfe Klinge! Mancher Mann lässt sich unterm Messer richtig verwöhnen, andere kommen nur zum Quatschen (und Frisieren).

So kassiert der Freistaat

Bea (55) mit Pausen-Laptop auf ihrer "Spielwiese“. Eine Lebenskrise und hohe Schulden brachten sie ins Rotlicht.
Bea (55) mit Pausen-Laptop auf ihrer "Spielwiese“. Eine Lebenskrise und hohe Schulden brachten sie ins Rotlicht.

Der Umgang des Staates mit Prostitution ist geradezu schizophren.

Einerseits fällt sie als „sozial unwerte Tätigkeit“ nicht unter die Gewerbeordnung, Huren bekommen folglich keinen Gewerbeschein. Andererseits will der Fiskus am Rotlicht mit verdienen.

Weil es Sex nicht auf Rechnung gibt, hat sich bei der Besteuerung das „Düsseldorfer Verfahren“ durchgesetzt.

Ein Agreement zwischen Finanzamt und selbstständigen Prostituierten, die pro Arbeitstag eine Pauschalsteuer zahlen.

In Sachsen liegt die zwischen 15 und 25 Euro - je nach Qualität des Etablissements.

Laut Landesamt für Steuern und Finanzen nahm Sachsen 2014 über das „Düsseldorfer Verfahren“ insgesamt 780.715 Euro ein.

Die Gesamtsteuereinnahmen aus dem Rotlicht sind jedoch höher, da sich mehreren Prostituierte laut Landesamt auch unter anderen Berufsbezeichnungen wie „Masseurin“ registrieren und besteuern lassen.

Fotos: Fotojump (2), PR

Dieses Ding ist in den USA überall ausverkauft und keiner weiß so richtig was es ist

NEU

Tierschützer findet Hund von zwei Pfeilen durchbohrt auf der Straße

NEU

Vater entdeckt DAS bei Schoko-Weihnachtsmann

NEU

Lehrerin verführt 16-jährigen Schüler mit Bier und Nacktfotos

NEU

Eltern sammeln Spenden für kranke Tochter und verprassen das Geld

NEU

Model lässt sich nackt fotografieren - von ihren Eltern

5.093

Begründet? Viele Deutsche fürchten Identitätsklau im Internet

397

Nach Scheidung von Cathy: Hat "Mörtel" etwa schon eine Neue?

1.783

Wurden Kinder in sächsischer Kita geschlagen und zum Essen gezwungen?

11.536

Warum fährt dieses Kinderkarussell mit Nazi-Kennzeichen?

7.343

Hot! So tief lässt Verona auf Instagram blicken

6.561

Neue Studie! So viel Sex macht wirklich glücklich

7.325

Falsche Terror-Opfer erschleichen sich 60.000 Euro

2.756

Deshalb ist sie so dürr! Gigi Hadid schwer krank

4.880

Wie Jurassic Park: Forscher entdecken Dinoschwanz in Bernstein

2.667

50 Millionen Follower: Erfolgreichster YouTuber löscht seinen Kanal

4.852
Update

Dieser DJ aus Bückeburg ist für einen Grammy nominiert

224

Mit vielen Frauen Sex? Das kann für Männer echt gefährlich werden!

10.761

Festnahme! Jugendliche planten islamistischen Anschlag

4.846

32-Jähriger soll 122 Kinder sexuell missbraucht haben

3.819

Das ist der ultimative Tipp für trockene, rissige Lippen im Winter

3.216

Soldat schlägt sich nach Absturz wochenlang im Dschungel durch

5.216

Batterie leer! Polizei rettet Herzkranken mit Notfalleinsatz

3.149

Still und heimlich: Dieses Comedy-Traumpaar ist jetzt verheiratet

8.033

Bringt Martin Schulz Angela Merkel ins Schwitzen?

1.881

Das waren dieses Jahr die beliebtesten Themen auf Facebook

521

"Lauf Baby Lauf": Tay von The Voice bringt seine erste Single raus

627

Doping von mehr als 1000 russischen Athleten bewiesen

1.060

Dieser CSU-Politiker will die Herkunft von Tätern und Opfern klar benennen

1.884

Rechtspopulist Wilders schuldig gesprochen

1.888

Jetzt ist klar, wie al-Bakr seine Bomben-Bauteile erwarb

8.361

Hildegard Hamm Brücher ist tot

2.159

Sex im Museum? Dieser Gästebuch-Eintrag gibt Rätsel auf

11.102

Model verspricht Referendum-Befürwortern einen Blowjob

8.204

Moschee-Anschlag in Dresden: PEGIDA-Redner festgenommen!

10.875
Update

Hier verzweifelt Nachrichtensprecher Ingo Zamperoni beim Einparken

10.103

Bedrohungslage! Teile des Berliner Hauptbahnhofs gesperrt

11.754

Deshalb regen sich Kunden über diese Puppen im Schaufenster auf

5.179

Polizei sucht Messerstecher aus Berliner Supermarkt

654

Bund und Länder einig! Das bewirkt das Gesetzespaket zur Finanzreform

1.197

Trauer um Astronaut John Glenn

1.572

Die Bahn erhöht am Sonntag die Preise

4.120

Arbeitsloser Bäcker zahlte kleinen Jungs Geld, damit sie ihn befummeln

6.423