Sachsens schönster Polizist verpasst nur ganz knapp die Krone

Edison Hoti (l.) aus Dresden schnappte sich Platz Zwei. Neuer "Mister Germany" ist Pascal Unbehaun (M) aus Erfurt. Dritter wurde Maik Geilenbrügge aus Sprockhövel (r, NRW)
Edison Hoti (l.) aus Dresden schnappte sich Platz Zwei. Neuer "Mister Germany" ist Pascal Unbehaun (M) aus Erfurt. Dritter wurde Maik Geilenbrügge aus Sprockhövel (r, NRW)  © Bernd Wüstneck/dpa

Linstow - Es war der Abend der Polizisten. Bei der Wahl zum "Mister Germany2018 " am Samstagabend in Linstow verpasste "Mister Sachsen" Edison Hoti (22) nur ganz knapp den Sieg. Der Polizist aus Dresden landete auf dem zweiten Platz.

Geschlagen geben musste sich der 22-Jährige nur einem Kollegen. Denn den neuen Titel "Mister Germany 2018" darf nun Pascal Unbehaun (21) tragen. Er ist Polizeischüler aus der Sportfördergruppe der Polizei Thüringen.

Für den Dresdner Hoti war die Teilnahme ziemlich aufregend. Statt seine Runden auf Streife zu drehen, ging es für den 22-Jährigen zuvor ins Trainingscamp nach Ägypten. Dort wurden die 16 Finalisten optimal aufs Finale vorbereitet.

"Wir hatten in Ägypten verschiedene Fotoshootings, eins im Meer, auch in der Wüste auf Quads", erzählt Edison im Interview vor dem Finale. "Auch einen Kniggekurs haben wir bekommen und fleißig Tischmanieren gelernt."

Mit in der Jury saß auch der Ex-Dschungelcamper Julian F.M. Stöckel. Am Ende sollte es dann doch nicht ganz für den ersten Platz reichen.

Pascal Unbehaun aus Erfurt, Nachfolger vom amtierenden Mister Germany Dominik Bruntner, hat außer der Modelkarriere noch ein anderes großes Ziel: "Mein großes Ziel sind die Olympischen Spiele 2020."

Dort will er in seiner Paradedisziplin 400 Meter antreten. Bereits vor zwei Jahren gewann er bei der U20-Leichtathletik-Europameisterschaft mit der deutschen 4 x 400-Meter-Staffel Bronze.

Die drei schönsten Männer des Abends.
Die drei schönsten Männer des Abends.  © Bernd Wüstneck/dpa

Titelfoto: Bernd Wüstneck/dpa


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