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Schockierende Bilder: Netflix muss vor eigener Doku warnen!

Dokumentation "Unser Planet" auf Netflix ruft Tierschützer auf den Plan

Tierschützer schlagen Alarm, Menschen weinen: die neue Netflix-Dokumentation Unser Planet spaltet die Meinung der Menschen.

Los Gatos, Kalifornien (USA) - Hunderte kleine Baby-Flamingos laufen in Windeseile durch die Salzüste. Die Szene ist mit heiterer Musik unterlegt. Wenige Sekunden später folgen jedoch Bilder, die einen zu Tränen rühren.

Der Baby-Flamingo hat dicke Salzklumpen an den Beinen. Diese Szene rührt viele User zu Tränen.
Der Baby-Flamingo hat dicke Salzklumpen an den Beinen. Diese Szene rührt viele User zu Tränen.

An den winzig kleinen, und vor allem dünnen Beinchen eines Baby-Flamingo haben sich dicke Salzbrocken abgelagert. Das Tier versucht, der Herde zu folgen: vergeblich!

Eine Nahaufnahme zeigt die kleinen Beinchen. Wie sie versuchen, durch Pfützen zu stapfen, sich zu stabilisieren. Am Ende sieht man, wie der Baby-Flamingo das Gleichgewicht angesichts der durch das Salz belasteten Beine nicht mehr halten kann und nach vorn direkt aufs Gesicht umkippt.

Diese Szene rührt gerade Tausende Netflix-Fans zu Tränen! Es sind Bilder aus der Dokumentation "Unser Planet", von der es acht Folgen gibt. In der Staffel dreht es sich um unsere Erde, unsere Natur, darum, wie der Klimawandel droht, den Tieren ihren Lebensraum zu nehmen.

Ein reales Problem, keine Frage! Weil sich in den sozialen Medien viele Tierschützer und Menschen melden, warnt Netflix US mittlerweile für die acht Staffeln vor einigen Szenen, die sich die Tierliebhaber besser nicht ansehen sollten. In einem Tweet sind für fünf der acht Folgen einzelne Szenen aufgeschlüsselt.

Gegen diese Szene protestieren Tierschützer: man sieht wie ein Walross an der Steilküste Russlands abstürzt.
Gegen diese Szene protestieren Tierschützer: man sieht wie ein Walross an der Steilküste Russlands abstürzt.

Als erste wird dabei die Flamingo-Szene aufgeführt, die in der ersten Folge "Unser Planet" von Minute 16.04 bis 16.43 zu sehen ist. Es folgen weitere Ausschnitte aus den Folgen "Eiswelten", "Küstenmeere", "Wüsten und Grasland" sowie "Die Hochsee".

Allerdings rührt die Dokumentation, die oft mit dramatischem Ton unterlegt ist und in Zeitlupe nicht nur beeindruckende, sondern auch schockierende Bilder liefert, nicht nur zu Tränen.

Denn die Macher des Filmes stehen in der Kritik, einige Szenen für die Doku "konstruiert" zu haben, um eine höchst mögliche Dramatik zu erreichen.

Wirbel gibt es vor allem um eine Walross-Szene aus der zweiten Folge "Eiswelten". Darin sieht man die Tiere vor der Küste Russlands. Dargestellt wird, wie die Walrosse auf engem Raum um Platz kämpfen und wie sie auf Steilklippen sitzen, sich dort ausruhen. Es wird beschrieben, dass sie jedoch, um Nahrung zu finden, wieder hinunter ins Wasser müssen.

In einer Szene wird in Zeitlupe gezeigt, wie ein tonnenschweres Walross eine Klippe hinunterfällt. Das Tier gleitet einen Felsen hinunter, stürzt dann ab und schlägt dabei nochmal auf einem Vorsprung auf, ehe es in die Tiefe fällt. Tierschützer kritisieren die Szene scharf.

Ein Eisbären beißt zu: auch vor diesen Bildern warnt Netflix seine User auf Twitter.
Ein Eisbären beißt zu: auch vor diesen Bildern warnt Netflix seine User auf Twitter.

Zudem soll die gesamte Darstellung der Walrosse nicht der Wahrheit entsprechen. Das behauptet zumindest Susan Crockford von der Universität Victoria in British Columbia! Sie sagte dem Telegraph:

"Die Walrosse, die in dieser Dokumentation gezeigt werden, wurden 2017 von Eisbären die Klippe hinuntergetrieben, nicht, weil sie sich verirrt hatten oder schlecht sahen", erklärt sie.

Sie führt weiter aus, dass der Vorfall weltweit bekannt und gezeigt wurde, und es sich eben nicht um exklusive Aufnahmen für die Doku handelt.

Sophie Lanfear, die für die Folge verantwortlich war, hält dagegen: "Wir haben pazifische Walrosse gefilmt, wie sie von den Klippen gefallen sind. Sie wurden nicht von Eisbären die Klippen hinuntergetrieben. Und wir wissen das, weil wir zwei Crewmitglieder hatten, die von weitem die Szene beobachtet haben."

Zu einer finalen Klärung wird es in dem Fall wohl nicht kommen. Nichtsdestotrotz ist die Dokumentation eine Bereicherung, denn sie macht auf die extremen Folgen des Klimawandels aufmerksam, mit denen wir uns alle beschäftigen sollten.

Fotos: Screenshot/Netflix, Screenshot

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