Neu in Sachsen! Künstliche Welle lädt zum Surfen auf der Stelle





Das Bodyboarding wird durch ein stehende Welle ermöglicht. Eine Wassermenge von etwa 5 000 Liter pro Sekunde wird dafür gepumpt.
Das Bodyboarding wird durch ein stehende Welle ermöglicht. Eine Wassermenge von etwa 5 000 Liter pro Sekunde wird dafür gepumpt.  © PR/Kanupark

Markkleeberg - Sachsen ist um eine Surf-Sensation reicher! Der Kanupark Markkleeberg bietet ab heute auch Bodyboarden und Wellenreiten an.

Möglich wird der Spaß dank neuer Technik im Trainingskanal. "Damit sind wir in der Lage, eine bis zu 1,2 Meter hohe und sechs Meter breite, stehende Welle zu erzeugen“, erklärt Kanupark-Leiter Christoph Kirsten.

Er schwärmt von der "perfekten Welle“ und den berauschenden neuen Möglichkeiten im Park: "Beim Bodyboarden kann man auf einem Schwimmbrett liegend das Gefühl des ‚Fliegens’ auf schnell fließendem Wasser erleben.“ Der Clou dabei: Vorkenntnisse oder gar Pilotenausbildung sind nicht nötig!

Auch das Wellensurfen können Anfänger erlernen. Zunächst wird dazu mithilfe einer Haltestange das sichere Stehen auf dem Surfbrett geübt. Für Könner und Profis hat Kirsten einmal im Monat eine Trainingszeit reserviert.

Diese Termine hat sich die Radio-PSR-Moderatorin und leidenschaftliche Surferin Peggy Schmidt schon vorgemerkt: "Ich finde es klasse, dass es jetzt bei uns direkt vor der Haustür eine künstliche Welle gibt.“

Der Kanupark Markkleeberg ist jetzt auch ein Surfspot. Wer das ausprobieren möchte, kann für den kommenden Sonntag noch Termine buchen. Ein 2,5 stündiger Kurs Bodyboarding kostet 30 Euro.
Der Kanupark Markkleeberg ist jetzt auch ein Surfspot. Wer das ausprobieren möchte, kann für den kommenden Sonntag noch Termine buchen. Ein 2,5 stündiger Kurs Bodyboarding kostet 30 Euro.  © PR/Kanupark

Titelfoto: PR/Kanupark


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