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Ärzte enthüllen: Diese Dinge sollen ihre Patienten nicht wissen!

Doktoren erklären im Netz, was sie den Kranken und ihren Angehörigen verschweigen

Offenbar gibt es zahlreiche Dinge, die uns unsere Ärzte verschweigen - aber warum?
Es gibt wohl eine Menge Dinge, die Ärzte ihre Patienten besser nicht wissen lassen.
Es gibt wohl eine Menge Dinge, die Ärzte ihre Patienten besser nicht wissen lassen.

New York - Sie sind die "Götter in weiß": Meist können uns Ärzte binnen weniger Minuten sagen, woher unsere Wehwehchen stammen und uns von mehr oder weniger schlimmen Krankheiten heilen. Was aber wohl keiner ahnt: Es gibt auch eine Menge Dinge, die sie uns Patienten verschweigen.

Auf der Foren-Website Quora.com beantworten jetzt mehrere Ärzte, was sie die Erkrankten und ihre Angehörigen lieber nicht wissen lassen möchten.

"Ich sage meinen Patienten alles, was ich über sie und ihren Zustand weiß. Ich sage ihnen nichts über mich", beginnt einer. Dass ein Arzt manchmal pro Woche nur 25 bis 28 Stunden Schlaf bekomme und an diesem Tag schon wieder nicht zum Mittagessen gekommen sei, sollen die Patienten nicht wissen. Hier sei eine Menge Professionalität gefragt.

"Ich versuche, ihnen nicht mehr Informationen zu geben, als sie mit ihrem Bildungsstand brauchen. Es kommt immer häufiger vor, dass Patienten die Diagnose des Arztes aufgrund eines Google-Eintrags anzweifeln oder die Einnahme lebensrettender Medikamente verweigern, weil sie die Liste der möglichen Nebenwirkungen gelesen haben, die aber normalerweise nie eintreten", schreibt einer.

Besonders wenn ein Patient im Sterben liegt, müssen Ärzte oft schwere Entscheidungen treffen.
Besonders wenn ein Patient im Sterben liegt, müssen Ärzte oft schwere Entscheidungen treffen.

"Es kommt auch vor, dass man Patienten die Diagnose ganz detailliert erklärt, sie aber nur die Hälfte verstehen und sich merken können. Dann werden bereits am nächsten Tag Sätze aus dem Kontext gerissen", fährt er fort.

Eine Arzt-Gattin schreibt auch: "Viele Ärzte wollen nicht, dass Du weißt, was sie wirklich denken und fühlen. Wenn sie einen verdächtigen Knoten bemerken, sind sie direkt alarmiert, aber sie wollen den Patienten nicht gleich verunsichern. Selbst, wenn sie sich sicher sind, dass es ein großes Problem ist, werden sie es sie nicht wissen lassen, bis es ganz sicher ist."

Ein anderer Arzt enthüllt: "Es ist mir schon öfter passiert, dass jemand mit einer Geschlechtskrankheit zu mir kam und mir verraten hat, dass er sich diese bei einer Affäre geholt hat. Problematisch wird es dann, wenn der Partner oder die Partnerin ebenfalls in meiner Behandlung ist. Dann sage ich, dass sie bitte mit diesem/dieser darüber reden sollen. Auch wenn ich weiß, woher die Krankheit wirklich kommt, werde ich es den Betrogenen nicht verraten."

Besonders für die Angehörigen ist es oft schwer, den bevorstehenden Verlust zu begreifen.
Besonders für die Angehörigen ist es oft schwer, den bevorstehenden Verlust zu begreifen.

Doch manche Ärzte halten es auch für besser, die Angehörigen der Kranken nicht alles wissen zu lassen.

"Was ich ihnen niemals sagen würde, ist, dass es ihren Eltern, Kindern oder anderen geliebten Menschen besser gehen würde, wenn sie tot wären. Der Tod kann eine Erleichterung sein, für Patienten, Angehörige, das Pflegepersonal und sogar die Ärzte", beginnt er seine makabere Antwort. Als Beispiel erinnert er sich an eine erst 29 Jahre alte Patientin. Sie kam mit Lungenkrebs auf die Station, erlitt einen Schlaganfall und einen Herzinfarkt.

Sie sei viel zu schwach für die nötigen Behandlungen gewesen, doch die Familie wollte sie nicht gehen lassen. "Sie hatten immer noch Hoffnung. Sie wollten, dass wir für sie kämpfen. So kämpften wir für sie, in aller Vergeblichkeit kämpften wir." Am Ende starb die Frau doch - und hatte in ihren letzten Stunden und Tagen mehr ertragen müssen, als nötig gewesen wäre.

Der Beruf Arzt ist kein leichter, das dürfte jedem bewusst sein. Diese Antworten zeigen nur wieder einmal, mit wie vielen Gewissenskonflikten sich die "Götter in weiß" wirklich tagtäglich herumschlagen müssen.

Fotos: 123RF

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