Sexpartys, Schwulenclubs und Drogen: Wie krass war Dianas (†) Liebhaber wirklich?

Dodi al-Fayed wurde 1955 im ägyptischen Alexandria geboren.
Dodi al-Fayed wurde 1955 im ägyptischen Alexandria geboren.  © Michael Stephens/dpa

New York - Prinzessin Diana (†36) und Dodi Al-Fayed (†42) starben 1997 bei einem Autounfall in Paris. Jetzt enthüllt ein neues Buch erschreckende Details über sein Privatleben.

Glaubt man den Aussagen von Mark Fleischmann, soll Dodi Al-Fayed ein ziemlich wildes Leben geführt haben, inklusive Sexpartys und reichlich Drogen.

Fleischmann war von 1981 bis 1986 Mitbesitzer des New Yorker "Studio 54", einer der berühmtesten Nachtclubs der Welt.

20 Jahre nach dem tragischen Unglück hat er ein Enthüllungsbuch geschrieben, das im Herbst erscheinen soll - und bislang unbekannte Details über das Leben von Dodi Al-Fayed verrät.

Das britische Online-Boulevardmagazin „Mail Online“ hat besonders pikante Stellen bereits veröffentlicht.

Fleischmann behauptet darin auch, Dodi Al-Fayed sei in den 80er-Jahren Stammgast in seinem Club gewesen und habe oft bis in die Morgenstunden gefeiert - gerne auch mal im legendären Schwulen-Club "Crisco Disco" in New York.

Prinzessin Diana 1996 vor der britischen Fahne in Pakistan.
Prinzessin Diana 1996 vor der britischen Fahne in Pakistan.  © John Giles/epa PA/dpa
Die Porträts von Prinzessin Diana und Dodi al Fayed. Sie starben zusammen am 31. August 1997.
Die Porträts von Prinzessin Diana und Dodi al Fayed. Sie starben zusammen am 31. August 1997.  © Michael Stephens/dpa
Das zertrümmerte Fahrzeug, in dem Prinzessin Diana und ihr Begleiter Dodi al-Fayed in Paris ums Leben gekommen sind.
Das zertrümmerte Fahrzeug, in dem Prinzessin Diana und ihr Begleiter Dodi al-Fayed in Paris ums Leben gekommen sind.  © Pierre Boussel/dpa

Titelfoto: Michael Stephens/dpa


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