Gleich dreimal: US-Präsident Biden stürzt auf Flugzeugtreppe

USA - Dieses Video geht gerade viral: US-Präsident Joe Biden (78) ist am Freitag gleich dreimal auf der Flugzeugtreppe der Air Force One gestürzt.

Joe Biden bei einem der Stürze.
Joe Biden bei einem der Stürze.  © Patrick Semansky/AP/dpa

Offenbar knickte der 78-Jährige bei seinem ersten Sturz mit dem Fuß um, den er sich bereits im vergangenen Jahr verletzt hatte.

Vermutlich, um Stärke zu demonstrieren, raffte sich Biden sofort wieder auf, als er an der Andrews Air Force Base das Flugzeug Richtung des US-Staates Georgia betreten wollte.

Doch sein Fuß streikte offenbar, denn der US-Präsident stürzte direkt noch einmal. Kaum hatte sich Biden ein weiteres Mal gefangen, hielten ihn seine Beine auch beim dritten Versuch nicht.

Hinkend schaffte er es dann doch noch nach oben, wo er ganz präsidial salutierte als sei zuvor nichts geschehen. Dann betrat der mächtigste Mann der Welt seine Maschine.

Häme war Biden natürlich aus dem gegnerischen Lager sicher. So retweetete Donald Trump Jr. (43) das Video, in dem die Stürze zu sehen sind.

Air Force One startet dennoch planmäßig

Biden salutierte, als er (endlich) oben angekommen war.
Biden salutierte, als er (endlich) oben angekommen war.  © Patrick Semansky/AP/dpa

Dazu schrieb der 43-Jährige: "Ich erinnere mich, wie die Presse auf Trump eingedroschen hat, weil er einmal das Geländer berührt hat. Biden fällt wiederholt, aber ich bin sicher, er ist das Bild von Gesundheit. Kein Wunder, dass alle unsere Feinde gleichzeitig stürzen und ihn öffentlich verspotten."

Wie genau Trump Jr. das meinte, blieb offen. Eines war jedoch sicher: Die Air Force One konnte planmäßig abheben.

Auch die stellvertretende Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, bestätigte im Nachhinein, dass Joe Biden die Stürze gut überstanden hatte, sagte, dass es ihm "zu 100 Prozent gut geht".

Der Präsident wird in Georgia auf Mitglieder der asiatisch-amerikanischen Gemeinschaft treffen, die Anfang dieser Woche von einer Reihe von tödlichen Schießereien in Massagesalons in und nahe der US-Stadt Atlanta betroffen waren.

Titelfoto: Twitter/Screenshot/@thehill/Patrick Semansky/AP/dpa

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