Therapeut stellt steile These auf: US-Präsident Trump bald tot! Foto soll den Grund zeigen
USA - Allein bei Instagram folgen Physiotherapeut Dr. Adam James mehr als 1,4 Millionen Menschen. Seine Videos, in denen er sich hauptsächlich über Donald Trumps (80) Gesundheitszustand auslässt, gehen regelmäßig viral. Doch wie lange dient ihm der US-Präsident noch als Zielscheibe?
James ist sich sicher: Die Tage Trumps sind gezählt! Der Therapeut, der laut eigener Aussage 15 Jahre lang ältere Patienten behandelt hat, will Indizien erkannt haben, die für einen baldigen Tod des aktuell wohl mächtigsten Mannes der Welt sprechen.
James habe Trump während dessen jüngstem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping (73) in Washington entlarvt.
Hinweis Nummer eins: Nachdem "Onkel Xi" aus seinem Präsidentenflieger gestiegen war und von Trump auf dem Rollfeld begrüßt wurde, zischte ein Jet über die beiden hinweg. Fotos zeigen, wie Trumps Gesicht dabei zu einer Grimasse verkommt. Der 80-Jährige kneift die Augen zusammen und verzieht den Mund, als habe er Schmerzen.
"Er machte dieses Gesicht, weil er an frontotemporaler Demenz (FTD) leidet, die seine Fähigkeit, Geräusche zu filtern und auch hohe Lautstärken zu tolerieren, stark beeinträchtigt. Oder er musste einfach nur scheißen. Wer weiß das zu diesem Zeitpunkt schon", lautete die Einschätzung des Physios.
Physiotherapeut Dr. Adam James rechnet damit, dass Trump jeden Tag sterben könnte
Ein Symptom der Demenz sei laut James eine Überempfindlichkeit gegenüber alltäglichen Geräuschen. Als Beispiele nannte der Therapeut etwa den Besuch eines Konzerts, eine Autohupe - oder eben einen Jet in 300 Metern Höhe.
James untermauerte seine These zudem mit der Behauptung, dass FTD "ein starkes Verlangen nach bestimmten Liedern oder Klängen" hervorrufen könne. Trump sei für seine Liebe zu "YMCA" von den Village People bekannt. Zufall? "Er liebt das Lied nicht wegen des Liedes, sondern weil sein Gehirn innerhalb seines Schädels schrumpft", so der Therapeut.
Hinweis Nummer zwei sollen unterdessen Trumps schwarze Lederhandschuhe liefern. James vermutet, dass der US-Präsident damit seine Hände vor unliebsamen Blicken schützen wollte.
"Er trägt sie bei 20 Grad Außentemperatur, was keinen Sinn ergibt. Es sei denn man versucht, die starken Blutergüsse an beiden Händen zu verbergen, die durch die intravenösen Behandlungen entstanden sind, die man erhält, um sein Leben zu verlängern", sagte James und gab sich überzeugt, dass das nur zwei von unzähligen Gründen seien, weshalb "der große, wunderschöne Nachruf" auf Donald Trump jeden Tag erscheinen könnte.
Titelfoto: Montage: Alex Brandon/AP/dpa, Screenshot/Instagram/epistemiccrisis

