Berlin - Erst goldener Oktober und nun Frost-November? Berliner und Brandenburger müssen sich so langsam von den milden Temperaturen verabschieden. Immerhin aber bleibt es zunächst freundlich. Zwar startet der Mittwoch zunächst mit Sprühregen und dichten Wolken, doch im Tagesverlauf zeigt sich immer häufiger die Sonne.
Lange hält das milde Wetter allerdings nicht an: Die Temperaturen bleiben niedrig und nachts droht Frost.
Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, liegen die Höchstwerte am Mittwoch bei rund 9 Grad. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es trocken und nur gering bewölkt. Örtlich bildet sich Nebel, die Temperaturen sinken auf 2 bis minus 1 Grad. Verbreitet ist leichter Frost möglich.
Am Donnerstag kann sich der Nebel stellenweise auflösen. Anschließend zeigt sich die Sonne bei 8 bis 10 Grad von ihrer freundlichen Seite. Regen ist nicht in Sicht.
In der Nacht zum Freitag bleibt es zunächst klar, später zieht von Nordosten Nebel auf. Die Temperaturen fallen auf 2 bis minus 2 Grad – erneut droht verbreitet Frost.
Am Freitag dürfen sich die Menschen im Süden zunächst noch über Sonnenschein freuen. Doch ab Mittag breitet sich Hochnebel in ganz Berlin und Brandenburg aus.
Nur örtlich lockert die Wolkendecke auf. Die Temperaturen erreichen lediglich 6 bis 8 Grad.