Leipzig - Der Leipziger Herbst hat sich in den letzten Tagen noch einmal von seiner schönen Seite gezeigt. Damit scheint nun Schluss zu sein: Der Blick aus dem Fenster offenbart im wahrsten Sinne des Wortes trübe Aussichten.
Denn die Messestadt lag am Morgen unter einer Nebeldecke. Obwohl um 6.59 Uhr theoretisch die Sonne aufging, ist davon eigentlich gar nichts zu sehen.
Vielmehr warnt die Stadt Leipzig in ihrer App noch bis circa 10 Uhr vor Nebel und damit einhergehenden Sichtweiten von unter 150 Metern. Bedeutet: Autofahrer sollten noch etwas aufmerksamer unterwegs sein als ohnehin schon.
Und wie wird das Wetter sonst so in Richtung Wochenende?
Die gute Nachricht: Am Freitag rechnen die Meteorologen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nicht mit Regen. Allerdings tun sich die Höchstwerte am Vormittag schwer, in den zweistelligen Bereich zu gelangen. Nachmittags sind dann aber circa 11 Grad drin.
Am Samstag steigt die Niederschlags-Wahrscheinlichkeit voraussichtlich ab dem späten Vormittag, aber mit Dauerregen müssen wir eher nicht rechnen. Erneut klettert das Quecksilber auf maximal 11 Grad.
Zum Start in den November am Sonntag legt sich eine dichte Wolkendecke über die Stadt, das Thermometer zeigt höchstens 10 Grad an.
Nächste Woche ist es dann voraussichtlich so weit: Die Temperaturen bleiben im einstelligen Bereich und die Nächte können sogar frostig werden. Der Herbst hat Leipzig langsam im Griff.