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Trauriger Rekord: Das ist die deutsche Koks-Hochburg

Rhein-Main-Gebiet gilt laut Statistik am Wochenende als Stadt mit dem höchsten Kokain-Konsum

Bundesweit ist Dortmund die Stadt mit dem meisten Kokain im Abwasser. Doch eine Statistik verriet, wo am Wochenende am meisten Kokain gezogen wird.

Rhein-Main/Frankfurt – Das Gebiet rund um die Mainmetropole kokst sich um den Verstand. Besonders am Wochenende erreichen die Rückstände im Klärwasser Spitzenwerte, die sogar den generellen deutschen Spitzenreiter Dortmund erblassen lassen.

Am Wochenende wird im Rhein-Main-Gebiet besonders viel zum weißen Pulver gegriffen (Symbolbild).
Am Wochenende wird im Rhein-Main-Gebiet besonders viel zum weißen Pulver gegriffen (Symbolbild).

Von Freitag auf Samstag ist der Durchschnittswert an Kokain im Abwasser in Mainhattan und Umgebung im bundesweiten Vergleich am höchsten, berichtet der Extra Tipp am Montag und berief sich dabei auf eine aktuelle Studie des "European Monitoring Centers for Drugs an Drug Addiction" (EMCDDA).

Während unter der Woche die Stadt aus dem Ruhrpott in dieser schaurigen Bilanz die Spitzenposition einnimmt, befanden sich im Vorjahr zum Start ins Wochenende durchschnittlich 578,86 Milligramm Kokain pro 1000 Einwohner in den Klärwässer Frankfurts, Offenbachs und Teilen des Taunus.

Auch im europäischen Vergleich muss sich Mainhattan (leider) nicht verstecken. Ein kleines Licht im Dunkel stellt die Tatsache dar, dass andere Drogen, wie Ecstasy oder Methamphetamin, in Frankfurt eine nahezu bedeutungslose Rolle spielen. Doch was oder besser gesagt wer sorgt für die Eskalation in Sachen Kokain? Wer "pudert" sich besonders oft das Näschen?

Laut Ingmar Bolle, dem Referent von Frankfurts Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Grüne), tragen durchaus die "üblichen Verdächtigen" aus der Banken-Szene einen bedeutenden Teil dazu bei: "An dem ein oder anderen Klischee ist sicherlich etwas dran", sagte er dem EXTRA TIPP. Es ist kein Geheimnis, dass das weiße Pulver als Durchhalte-Droge der Banker gilt, die nach einem 16-Stunden-Tag auch gerne mal zum Überstehen der nächsten After-Work-Party genutzt wird.

Gegenüber dem EXTRA TIPP ergänzte Bolle darüber hinaus aber: "Gerade bei Kokain haben wir ein sehr hohes Dunkelfeld, an das wir mit unserer Drogenberatung gar nicht herankommen." Somit ist der Kokainkonsum keiner Schicht mehr explizit zuzuordnen.

Besonders bei Bankern gilt Kokain als sogenannte Durchhalte-Droge (Symbolbild).
Besonders bei Bankern gilt Kokain als sogenannte Durchhalte-Droge (Symbolbild).

"Da gibt es viele Leute, die ein ganz normales Leben führen, gutes Geld verdienen und nebenbei eben Kokain nehmen", sagt Bolle. "Diese Menschen landen nie bei unserer Drogenhilfe, werden also folglich auch nirgendwo statistisch erfasst. Deshalb haben wir dazu keine gesicherten Daten."

Einen weiteren Ansatz zur Erklärung des immensen Kokain-Problems liefert Polizeisprecher Andrew McCormack. „Frankfurt gilt als Crack-Hochburg“, sagte er dem EXTRA TIPP und fügte an: „Dazu muss man wissen, dass Crack aus Kokain hergestellt wird.“ Das setzt also voraus, dass besonders große Mengen an Kokain in die Region geschmuggelt werden müssen, um überhaupt Crack herstellen zu können.

"Erst hier kochen die Dealer daraus das Crack", sagt McCormack. Somit sorgen die Kokain-Rückstände in den Gefäßen zur Crack-Herstellung geheimer Labore für den überhohen Wert im Abwasser. McCormack: "Diese Überreste landen dann natürlich direkt im Abwasser."

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland steigt zudem seit 2012 kontinuierlich an. Das geht aus dem jüngsten "Kurzbericht zur Situation illegaler Drogen in Deutschland" hervor, den die Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht veröffentlicht.

2016 kamen dem Bericht zufolge bundesweit 1333 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen ums Leben. Die Anzahl der drogenbezogenen Notfälle hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt, 2015 lag er bei knapp 24.000.

14,4 Millionen Erwachsene sowie knapp eine Million Jugendliche haben zumindest einmal in ihrem Leben eine illegale Droge konsumiert. Für die Zahl der "riskanten Konsumenten" von Heroin gibt es nur Schätzungen, sie liegen zwischen 58.000 und 164.000.

Fotos: 123RF

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