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Riesig: Die "Top 5" der Superlative in Sachsen

Dresden - Big Five steht heute als Synonym für die Top 5 der Superlative jeglicher Art. Wer oder was zählt in Sachsen dazu?

Von Pia Lucchesi

Dresden - Big Five steht heute aber auch als Synonym für die Top 5 der Superlative jeglicher Art. Wer oder was zählt in Sachsen dazu?

Wir wollten es wissen und haben uns quer durch den gesamten Freistaat auf die Pirsch gemacht. Auf der Suche nach den Big Five geht es diese Woche hoch hinaus. Schnuppern Sie Höhenluft! Was diese Rankings hier präsentieren, ist die absolute Höhe.

Dieser bunte Hund sticht sie alle aus

Der farbenfrohe Schornstein des Heizkraftwerks Chemnitz ist das höchste Bauwerk Sachsens.
Der farbenfrohe Schornstein des Heizkraftwerks Chemnitz ist das höchste Bauwerk Sachsens.

1. Der Schornstein Heizkraftwerk Chemnitz-Nord* ist mit einer Höhe von 301,80 Metern das höchste Bauwerk Sachsens.

Seit der französische Konzeptkünstler Daniel Buren dem Lulatsch ein fröhliches Farbkleid verpasst hat, nennen ihn Experten sogar das größte Gesamtkunstwerk der Welt.

Mitte 2015 sollen LED-Lichterketten es vervollkommnen.

2. Platz 2 für den Dresdner Fernsehturm. Er misst 252 Meter. Der Turm ist für den Publikumsverkehr seit 1991 geschlossen.

3. Seit ein paar Monaten stehen auf einem Feld in Mautitz bei Riesa Windräder der neuen Generation. Die Energie-Riesen sind bis zur Rotorspitze zwischen 185 und 196 Meter hoch. Damit zählen sie zu den dritthöchsten Bauwerken in Sachsen.

4. Das City-Hochhaus Leipzig am Augustusplatz wird mit 142 Meter Höhe (plus Antennenträger 155,40 Meter) und 29 Etagen als das zweithöchste Hochhaus der neuen Bundesländer genannt.

Im Sachsen-Vergleich der Bauwerke reicht das „nur“ für den vierten Platz. Egal, die Leipziger mögen den Bau. Sie nennen ihn liebevoll Uni-Riesen, Weisheits- oder „Steiler Zahn“.

5. Das Neue Rathaus Leipzig belegt den 5. Platz mit einer Höhe von 114,5 Metern.

* Weitere Schornsteine fanden in diesem Ranking keine Berücksichtigung.

„Völki“ ist eine Klasse für sich

Bürgerspenden ermöglichten den Bau des Völkerschlachtdenkmals 1898 bis 1913.
Bürgerspenden ermöglichten den Bau des Völkerschlachtdenkmals 1898 bis 1913.

Das Leipziger Völkerschlachtdenkmal verdient eine extra Rubrik! Mit 91 Meter Höhe zählt es zu den größten Denkmälern Europas.

Ein großer Bau für eine noch größere Geschichte:

Das Monument erinnert an die erste Massen-Schlacht der Menschheitsgeschichte.

Mehr als eine halbe Million Soldaten aus fast ganz Europa standen sich im Oktober 1813 auf den Schlachtfeldern um Leipzig gegenüber.

Über 120.000 Menschen ließen während der blutigen Kämpfe oder danach durch Hunger und Seuchen ihr Leben.

Nach dem Fichtelberg kommt lange nichts

Wintersport-Eldorado Fichtelberg: Ganz so paradiesisch sind die Bedingungen leider aktuell nicht. Skilanglauf und -abfahrt sind jedoch möglich.
Wintersport-Eldorado Fichtelberg: Ganz so paradiesisch sind die Bedingungen leider aktuell nicht. Skilanglauf und -abfahrt sind jedoch möglich.

1. Was für die Erde der Mount Everest (8848 Meter) ist, das stellt für Sachsen der Fichtelberg mit seiner Höhe von 1215 Meter dar.

2. „Silber“ bekommt an dieser Stelle der Eisenberg. Er ist 1028 Meter hoch. Zugegeben, eine streitbare Entscheidung: Aufgrund der geringen Entfernung zum Fichtelberg und der niedrigen Höhendifferenz gestehen manche dem Eisenberg gar nicht zu, ein selbständiger Berg zu sein.

3. „Bronze“ geht an den Auersberg. Er wird in Landkarten mit der Höhenangabe von 1019 Meter verzeichnet.

4. An vierter Stelle steht der Scheffelsberg , der mit seinen 980 Metern noch so gerade an der Tausender-Marke „kratzt“.

5. Knapp darunter, aber noch in den Top 5, ist der 974 Meter hohe Schneehübel.

Alle genannten Berge liegen im Erzgebirge. Sachsens höchster nicht-erzgebirgischer Hügel ist übrigens mit 802 Metern der Schwarzberg im Vogtland.

Erst einer packte den Everest

Die Mitglieder der Sächsischen Himalaja-Expedition 2001: Götz Wiegand (oben links, danach im Uhrzeigersinn), Olaf Zill, Frank Meutzner, Jörg Stingl und Thomas Türpe.
Die Mitglieder der Sächsischen Himalaja-Expedition 2001: Götz Wiegand (oben links, danach im Uhrzeigersinn), Olaf Zill, Frank Meutzner, Jörg Stingl und Thomas Türpe.

1. Der Sachse, der aus eigener Kraft dem Himmel wohl am nächsten kam, heißt Jörg Stingl . In seinem Buch „Ganz oben“ berichtet der Chemnitzer Alpinist von seinem Gipfelsturm.

Stingl: „Am 22. Mai 2001 stand ich auf dem Mount Everest.“ Dort, wo die Luft ganz dünn und der Grad zwischen Leben und Tod extrem schmal ist, setzt sich jeder Mensch unglaublichen Strapazen aus.

Insgesamt 28 Sachsen bezwangen bisher einen 8000er. Auf dem Papier mag es einfach sein, ein Ranking zu entwickeln. Wer die Berge kennt, weiß, dass das aber eine undankbare Aufgabe ist.

2. - 5. Die Fakten sagen: Den zweithöchsten Gipfel nach Stingl bezwangen die Extrem-Bergsteiger Götz Wiegand, Frank Meutzner, Bernd Mehnert und Thomas Türpe.

Im Jahr 2000 erklommen sie den 8463 Meter hohen Berg Makalu im Himalaja. Die Expedition endete damals dramatisch: Bernd Mehnert stürzte auf dem Abstieg und starb im ewigen Eis.

Direkt nach den Big 5 sollte der Dresdner Markus Walter aufgeführt werden. Er meisterte schon fünf 8000er-Besteigungen.

Buch-Tipp: Klaus Wilk - „Ein Sachse war Erster“. Der Dresdner Journalist (75) trug als Alpin-Chronist Fakten zusammen über sächsische Hochgebirgs-Expeditionen. ISBN 3-937307-99-0. Preis 19,90 Euro.

„Siggi“ schwebte über allem

Unmittelbar nach seiner Landung 1978 wurde Sigmund Jähn von Fotografen umringt.
Unmittelbar nach seiner Landung 1978 wurde Sigmund Jähn von Fotografen umringt.

Dieser Mann ist eine Legende, läuft außer Konkurrenz! Sigmund Jähn war der erste Deutsche im All.

Am 13. Februar 1937 erblickte er in Morgenröthe-Rautenkranz das Licht der Welt.

Sigmund Jähn flog am 26. August 1978 mit Sojus 31 zur Raumstation Saljut 6, die in einer Höhe von 219 bis 275 Kilometern über der Erde kreiste - höher kam nie ein Sachse hinaus!

Am 3. September 1978 kehrte der Kosmonaut mit Sojus 29 wieder zur Erde zurück. Er war der Raumfahrt ein Leben lang treu.

Bis 2002 blieb Jähn als Berater der Europäischen Weltraumorganisation ESA im russischen Sternenstädtchen. Heute lebt er bei Berlin.

Fotos/Repro: Marion Gröning, Eberhard Mädler, Peter Zschage, dpa

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