Nach Skelett-Fund in vermülltem Keller: Wie kam Gabriele ums Leben?

Frankfurt - Knapp zwei Wochen nach dem Fund eines Skeletts in einem Frankfurter Mietshaus (TAG24 berichtete) steht die Identität fest.

Bildmontage: Die Überreste von Gabriele Smolka wurden vor rund zwei Wochen in einem vollkommen vermüllten Keller in Frankfurt-Bockenheim gefunden.
Bildmontage: Die Überreste von Gabriele Smolka wurden vor rund zwei Wochen in einem vollkommen vermüllten Keller in Frankfurt-Bockenheim gefunden.  © Polizei Frankfurt/123RF

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, stammen die Knochen von der seit dem zirka 22. Dezember 2014 vermissten Gabriele Smolka (51) aus Bad Nauheim (Wetterau).

Die Ermittler gehen jedoch nicht davon aus, dass die damals 51-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Möglicherweise sei 51-Jährige Frau in dem Keller des Mehrfamilienhauses erfroren.

Die psychisch auffällige Frau war etwa 1,65 Meter groß und hatte kurze, dunkle Haare. Als sie zum letzten Mal gesehen wurde trug sie eine dunkle Jacke und eine Mütze. Der Hausmeister hatte beim Aufräumen des vermüllten Kellers das Skelett gefunden und die Polizei alarmiert.

Hinweise, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden und dem Ableben von Gabriele Smolka zu tun haben, können Zeugen unter der Rufnummer 069/75553111 an die Kriminalpolizei in Frankfurt richten.

Titelfoto: Polizei Frankfurt/123RF


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