Hüttengaudi im Vergleich: So viel musst Du beim Après-Ski blechen

Innsbruck - Ins Zillertal, nach Ischgl oder Kitzbühel? Skigebiete in Österreich gehören zu den Hotspots in Europa, wenn es um Après-Ski geht. Die Party nach dem Sport gehört für viele zum Erlebnis dazu. Doch mit Skipass, Unterkunft und Getränken muss der Urlauber oft tief in die Tasche greifen: Wie teuer sind die Ski-Orte im Vergleich?

Das Vergnügen auf der Hütte gehört für viele zum Skiurlaub dazu. (Symbolbild)
Das Vergnügen auf der Hütte gehört für viele zum Skiurlaub dazu. (Symbolbild)  © Stefan Puchner dpa/lby

Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene kommen auf Österreichs Pisten auf ihrer Kosten. Auch bei der Party danach sind Ski-Gebiete vom Arlberg bis nach Saalbach-Hinterglemm beliebt.

Doch wie viel kostet das Après-Ski-Vergnügen in den Top-Gebieten? Das Portal hometogo.de hat den Vergleich gemacht und sich die Preise für Skipass, Unterkunft und Getränke angeschaut.

Das Ergebnis zeigt: In Kitzbühel muss man am meisten blechen: Pro Tag sind das mindestens 145 Euro für Skipass, Unterkunft und Getränk. Vor allem Bierliebhaber werden bei den durchschnittlichen Preisen von 5,20 Euro pro Flasche wohl eine trockene Kehle bekommen.

Günstiger ist da das Zillertal: Mit 111 Euro kostet die Hüttengaudi hier vergleichsweise wenig. Für den Preisunterschied zu Kitzbühel könnte man hier sieben Aperol Spritz oder neun Bier mehr auf der Skihütte trinken.

Den teuersten Aperol Spritz gibt es übrigens in Lech für durchschnittlich 6,40 Euro. In Saalbach-Hinterglemm hingegen muss man nur mit 4,50 Euro pro Glas rechnen.

Im Durchschnitt kostet ein Tag Après-Ski in Österreich 127 Euro pro Person. Ob man in der Realität mit nur zwei Getränken über den Tag/ Abend kommt, muss dann jeder selbst mit seinem Geldbeutel ausmachen.

Das vollständige Ranking mit weiteren Informationen findest Du >>hier.

Im Zillertal kann man vergleichsweise günstig feiern, in Kitzbühel muss man am tiefsten in die Tasche greifen.
Im Zillertal kann man vergleichsweise günstig feiern, in Kitzbühel muss man am tiefsten in die Tasche greifen.  © hometogo.de

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