Sekretärin entjungfert Schüler, während seine Mutter im Nebenzimmer ist

Stephanie Carmona (34) soll einen Teenager entjungert haben.
Stephanie Carmona (34) soll einen Teenager entjungert haben.

Texas - Stephanie Carmona (34), einst Sekretärin an einer amerikanischen Mittelschule droht eine lange Haftstrafe. Die Schulangestellte soll ein mehrmonatiges Verhältnis mit einem 14-jährigen Schüler gehabt und ihm die Unschuld geraubt haben.

Die Frau und der Teenager lernten sich kennen, als er die Angestellte bat, seine Mentorin zu werden. Schnell freundeten sich beide miteinander an. Außerdem gewann die 34-Jährige schnell das Vertrauen seiner Eltern, speziell von dessen Mutter, schreibt The Sun.

Nach einiger Zeit deutete sich schon an, dass das Verhältnis von der Erwachsenen und dem Minderjährigen eine gefährliche Grenze überschreiten könnte. Als die Sekretärin dem Schüler eine Mahlzeit spendierte und dieser sich bei ihr mit einer Nachricht voller Herzchen bedankte, soll sie ihm folgende Ansage gemacht haben: "Hör auf, mir Küsse zu senden, oder du bekommst meinen Hintern (zu sehen)."

Ihren Worten soll die 34-Jährige tatsächlich auch Taten folgen lassen haben und dem Jungen heiße Schnappschüsse ihres Allerwertesten geschickt haben. Als die Schulangestellte aufgrund des erschlichenen Vertrauens von der Familie zur Übernachtung eingeladen wurde, soll sie die Dinge beschleunigt haben. Während seine Eltern in einem anderen Zimmer weilten, bat Carmona den Teenager sich auszuziehen und hatte Geschlechtsverkehr mit ihm. Beim ersten Mal soll sie anschließend einfach geduscht haben und dann gegangen sein.

Zu diesem Zeitpunkt war der Heranwachsende noch Jungfrau. Irgendwann wurde die Mutter des Schülers misstrauisch und bekam Wind von dem Techtelmechtel, als sie die hin- und hergesendeten Nachrichten las.

Angesprochen auf die Affäre teilte ihr der Nachwuchs mit, dass das Verhältnis bereits seit Monaten andauere.

Als die Vorfälle herauskamen, wurde Carmona von der Schule sofort entlassen und von der Polizei festgenommen. Nun wartet die Frau auf ihre Anklage. Im schlimmsten Fall muss sie bis zu 25 Jahre hinter Gittern.


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