Flensburg - Autofahrer aufgepasst: Pendler und Urlaubsrückkehrer aus dem Norden müssen mit Umwegen und Stau rechnen. Wegen Bauarbeiten ist die A7 ab Flensburg (Schleswig-Holstein) in Richtung Hamburg ab Montag gesperrt.
Vom 2. November, 4 Uhr, bis einschließlich 13. November, 24 Uhr, wird die A7 zwischen den Anschlussstellen Flensburg/Harrislee und Flensburg in Richtung Hamburg gesperrt, teilte die Autobahn GmbH Nord mit.
Für Autofahrer bedeutet das Umwege und längere Fahrzeiten. Der Verkehr wird während der Zeit über die U42 durch Flensburg umgeleitet. Autofahrer fahren dafür auf die B199 bis zum Friedenshügel. Von dort aus geht es weiter auf die B200, um über die Anschlussstelle Flensburg wieder auf die A7 zu gelangen.
Hingegen werden Ortskundige gebeten, diesen Bereich zu meiden. Reisende, die aus Dänemark kommen, sollen prüfen, ob sie über den Grenzübergang Kupfermühle/Krusau direkt auf die B200 gelangen und von dort aus über die Anschlussstelle Flensburg auf die A7 fahren können.
Allerdings dürfen Lastwagen den Grenzübergang bei Krusau nicht nutzen.
Darum wird die A7 bei Flensburg gesperrt
Doch was genau wird an der A7 repariert? Auf dem gesperrten Autobahn-Abschnitt wird eine Deckensanierung durchgeführt, so die Autobahn GmbH Nord.
Dabei werde der alte Belag etwa zwölf Zentimeter tief abgefräst und anschließend neuer Asphalt eingebaut. Auch neue Markierungen werden auf der Straße aufgebracht.
Während die Baustelle eingerichtet bzw. zurückgebaut wird, könne es ebenso zu temporären Sperrungen von einzelnen Fahrstreifen kommen.
Die gute Nachricht: Die A7 in Richtung Norden ist von der Sperrung nicht betroffen.