Lkw kracht in Schilderwagen: A38 an der Landesgrenze stundenlang dicht

Roßla - Schwerer Unfall an der Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt! Am Dienstagnachmittag krachte ein Lkw auf der A38 im Südharz in einen Schilderwagen.

Ein Lkw ist auf der A38 an der Landesgrenze in einen Schilderwagen gekracht.  © Silvio Dietzel

Gegen 13 Uhr war ein Lkw-Fahrer auf der Autobahn Richtung Leipzig unterwegs, als er zwischen der Anschlussstelle Roßla und der Rastanlage Helmetal-Süd die Fahrbahnverengung vor einer Baustelle übersah.

Der Schlepper krachte in einen Schilderwagen, der dort zur Absicherung aufgestellt worden war. Der Wagen wurde komplett zerstört, das zugehörige Zugauto wurde gegen einen Anhänger geschleudert.

Wie die Polizeiinspektion Halle auf TAG24-Anfrage bestätigte, wurde der Unfallfahrer leicht verletzt und musste ins Krankenhaus nach Sangerhausen gebracht werden. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden nicht verletzt.

Unfall A38 Brennender Lkw führt zu einer Vollsperrung der A38 in Richtung Leipzig

Die Beamten sprachen von einem Sachschaden im Wert von etwa 190.000 Euro.

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Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen ist enorm.  © Silvio Dietzel

Nach dem Unfall traten großflächig Betriebsstoffe aus, deswegen musste die A38 in Richtung Leipzig stundenlang voll gesperrt werden.

Erst am späten Dienstagabend war die Fahrbahn vollständig freigeräumt, sodass die Sperrung gegen 22.50 Uhr aufgehoben werden konnte.

Originalmeldung von 10.05 Uhr, zuletzt aktualisiert um 11.28 Uhr.

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