Lehrerin gefeuert, nachdem Nackt-Selfie in Klasse die Runde machte, doch sie schlägt heftig zurück

New York (USA) - Drei Millionen US-Dollar Schadenersatz! Diese Summe fordert Lauren Miranda (25) aus New York, nachdem sie gefeuert wurde, weil in ihrer Klasse ein Nackt-Selfie von ihr die Runde machte. Die Mathelehrerin fühlt sich nämlich vom Schulamt diskriminiert und hat deshalb Klage eingereicht, berichtet "USA Today".

Dieses Nackt-Selfie sorgt für mächtig Ärger. Mittlerweile kursiert es auch auf Twitter.
Dieses Nackt-Selfie sorgt für mächtig Ärger. Mittlerweile kursiert es auch auf Twitter.  © Twitter/Screenshot/@Dimpled_Kyle868

Ihr Anwalt John Ray sagte in einer Pressemitteilung, dass seine Mandantin aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert wurde. Einem männlichen Lehrer wäre eine Entlassung, nach Meinung des Juristen, erspart geblieben.

Lauren Miranda hatte das Foto ursprünglich 2016 aufgenommen und an einen Lehrer geschickt, mit dem sie zu der Zeit liiert war. Sie sagte, sie wisse nicht, wie ein Schüler an das Bild gekommen sei.

"Meine Karriere ist ruiniert, mein Ruf ist getrübt, ich wurde stigmatisiert", zitiert die "Washington Post" die New Yorkerin. "Alles, woran ich seit meinem 18. Lebensjahr so ​​hart gearbeitet habe, wurde mir wegen eines harmlosen Selfies gestohlen."

Nun muss vor Gericht entschieden werden, wer am Ende als Sieger aus der Geschichte hervorgeht.

Lauren Miranda (25) will kämpfen.
Lauren Miranda (25) will kämpfen.  © YouTube/Sceenshot/Eyewitness News ABC7NY
Anwalt John Ray klagt auf 3 Millionen US-Dollar Schadenersatz.
Anwalt John Ray klagt auf 3 Millionen US-Dollar Schadenersatz.  © YouTube/Sceenshot/Eyewitness News ABC7NY

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