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Wann verschwindet endlich das "Glücksgas"-Stadion?

Dresden - Auch ein Jahr nach Auslaufen des Sponsorenvertrags, mit dem der unselige Name endlich verschwinden sollte, ist „Glücksgas“ noch immer nicht aus dem Stadtbild verduftet.
Noch immer weist die Stadt den Weg zum Stadion, dessen Namen es gar nicht mehr gibt.
Noch immer weist die Stadt den Weg zum Stadion, dessen Namen es gar nicht mehr gibt.

Von Dirk Hein

Dresden - Der Name „Glücksgas-Stadion“ hat echten Dynamo-Fans schon immer gestunken. Die Verbindung von Gas und Glück ist bei der deutschen Vergangenheit schließlich mehr als unglücklich.

Doch auch ein Jahr nach Auslaufen des Sponsorenvertrags, mit dem der unselige Name endlich verschwinden sollte, ist „Glücksgas“ noch immer nicht aus dem Stadtbild verduftet …

In ganzen Dresden verteilt weisen weiter Schilder mit dem Namen zur wichtigsten Sportarena der Stadt. Genau 15 offizielle Wegweiser existieren für das Dynamo-Station - versehen mit der Zielangabe „glücksgas stadion“.

Das ergab jetzt eine Anfrage von Stadtrat Jens Genschmar (46, FDP/FB-Fraktion).

Daran wird sich in naher Zukunft auch nicht viel ändern. Die Stadion-Projektgesellschaft will am liebsten so lange warten, bis sich ein neuer Namenssponsor findet, der die etwa 23.000 Euro für den kompletten Austausch der Schilder selber bezahlt.

Von 2010 bis 2014 hieß das Dynamo-Stadion „Glücksgas-Stadion“.
Von 2010 bis 2014 hieß das Dynamo-Stadion „Glücksgas-Stadion“.

Der Stadt selbst reichen die aktuellen Ausschilderungen. „Als Wegweiser funktionieren die Schilder. Wer das Stadion sucht, findet es so - egal wie es heißt“, sagt Reinhard Koettnitz (60), Chef des Straßen- und Tiefbauamts der Stadt.

Auch die Kosten für das reine Abkleben der Schilder, etwa 12.000 Euro, will die Stadt nicht übernehmen.

Ursprünglich wollte die FDP die Verwaltung per Antrag dazu verdonnern, den alten Namen „Rudolf-Harbig-Stadion“ auszuschildern, solange kein neuer Sponsor gefunden ist.

Doch auch diese Forderung liegt auf Eis. „Die Kosten für den Austausch der Schilder hätte Dynamo tragen müssen. Das wollen wir nicht“, so Stadtrat Jens Genschmar.

Einziger Ausweg: „Sollte ein Schild ausgetauscht werden müssen, etwa weil es durch einen Unfall beschädigt wurde, würden wir neu den neutralen Namen Stadion Dresden ausweisen“, so Amtsleiter Koettnitz.

Der stadtweite Austausch der Glücksgas-Schilder würde 23 000 Euro kosten.
Der stadtweite Austausch der Glücksgas-Schilder würde 23 000 Euro kosten.

Die mühsame Suche nach einem neuen Stadion-Sponsor

Seit über einem Jahr sucht der Vermarkter Sportfive bisher ohne Erfolg nach einem neuen Namensgeber für das Dynamo-Stadion. Nach MOPO-Informationen ist ein heißer Anwärter - Saxoprint - wieder abgesprungen.

Seither heißt es offiziell: „Die Verhandlungen laufen“. Hinter den Kulissen wird immer wieder spekuliert, dass ein Vertragsabschluss unmittelbar bevorstehen würde - Ergebnisse sind dennoch nicht greifbar.

Ein Stadion und sein Name

Kommentar von Dirk Hein

Falls es sie jemals gab, sind die seligen Zeiten in dem es beim Fußball lediglich um Sport ging, lange vorbei. Auch in der dritten Liga regieren knallhart die Zahlen. Wird für das Dynamo-Stadion ein Sponsor gefunden, entlastet das über Umwege auch den Verein.

In der Zwischenzeit sollte aber der bei fast allen Fans komplett unbeliebte und bundesweit zumindest milde belächelte Name „Glücksgas-Stadion“ aus Dresden endlich verschwinden.

Dafür braucht es eigentlich nur noch ein paar kluge Ideen, wie die 23.000 Euro für den Schildertausch zu finanzieren sind. Wenn die Stadt nicht die gesamten Kosten übernehmen will, könnten Fans oder ein Interimssponsor einspringen.

Genauso wichtig ist aber ein glückliches Händchen bei der Suche nach einem neuen Namensgeber. Vielleicht findet sich so ein Name, mit dem die Fans nicht nur leben, sondern auf den sie sogar stolz sein können.

Dann ergibt sich nach Ablauf dieses Vertrages vielleicht sogar eine umgekehrte Situation - nämlich, dass überhaupt niemand die dann eigentlich abgelaufenen Hinweistafeln wieder abhängen will.

Fotos: Holm Helis, Frank Dehlis, photoarena

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