Widerlich: Schüler zwingen Kinder dazu, Schei** mit Löffeln zu essen

Maumere (Indonesien) - Zwei Zwölftklässler sollen vergangene Woche Mittwoch insgesamt 77 Siebtklässler in einem Wohnheim einer Schule in Indonesien misshandelt haben, indem sie die Kinder dazu zwangen, menschliche Fäkalien zu essen.

Sie versuchten, die Schüler dazu zu nötigen, menschliche Fäkalien zu essen. (Symbolbild)
Sie versuchten, die Schüler dazu zu nötigen, menschliche Fäkalien zu essen. (Symbolbild)  © 123RF/Rommel Canlas

Über den ekelhaften Vorfall berichtete am Mittwoch "The Jakarta Post".

Am 19. Februar fanden die beiden Zwölftklässler, die für die Sauberkeit in dem Wohnheim der Schule verantwortlich waren, eine Tüte mit Kot in einem der dort befindlichen leeren Schränke.

Natürlich mussten sie sofort herausfinden, wer so dreist gewesen war, eine Tüte mit Fäkalien in einem Schrank zu verstecken.

Eines der späteren Opfer erzählte glücklicherweise seinen Eltern von dem schrecklichen Tag und wie die beiden Zwölftklässler vorgingen, um den Übeltäter dingfest zu machen.

Laut seiner Aussage trieben die Oberstufenschüler am Mittwochmittag alle 89 Siebtklässler in dem Wohnheim zusammen und stellten sie im Schlafsaal zur Rede.

Als dann keines der Kinder Angaben dazu machen wollte, woher der gefüllte Kot-Sack kam, geschweige denn zugab, ihn versteckt zu haben, griffen die Zwölftklässler zu härteren Maßnahmen, um den Kindern ein Geständnis zu entlocken.

Dafür nötigten sie 77 von ihnen, den Kot aus der Tüte mit Löffeln zu essen, so das Opfer. Natürlich bedrohten sie die Kinder auch noch scharf, damit diese nichts von der "Erziehungsmaßnahme" verraten.

Erst zwei Tage nach der Aktion kam der Vorfall ans Licht.

Der Produzent wurde ausfindig gemacht

Jetzt äußerte sich Deodatus Du'u, Direktor der Schule, zu der widerlichen Misshandlung: "Wir haben uns bei allen Beteiligten, insbesondere bei den Eltern und Familien der Schüler in diesem Vorfall, demütig entschuldigt."

Allerdings hätten die Schüler gar nicht wirklich die Fäkalien heruntergeschluckt, wie Medien berichteten, sondern diese "nur" mit dem Mund und der Zunge berührt, betonte der Direktor in einem Statement.

Nichtsdestotrotz, ekelhaft und grausam bleibt es! Von der vollgeschissenen Tüte bis hin zur oralen Berührung. Das sieht auch ein Vater eines Schülers so und will sein Kind von der Schule nehmen.

Die beiden Zwölftklässler wurden mittlerweile suspendiert, heißt es.

Später stellte sich heraus, woher der Kotbeutel stammte: Ein junger Schüler hatte es scheinbar einfach nicht rechtzeitig zum Klo geschafft und sich deshalb in seiner Not in der Tüte erleichtert und diese versteckt.


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