Brisanter Bericht enthüllt: So viele Handys wurden seit 2022 in NRW-Knästen entdeckt

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Von Oliver Auster

Düsseldorf - In nordrhein-westfälischen Gefängnissen sind seit 2022 bereits 6839 Mobiltelefone gefunden worden.

Neben Drogen gelten auch Handys als beliebte Schmuggelware in NRW-Gefängnissen. (Symbolfoto)
Neben Drogen gelten auch Handys als beliebte Schmuggelware in NRW-Gefängnissen. (Symbolfoto)  © Oliver Berg/dpa

Das geht aus einem aktuellen Bericht von Justizminister Benjamin Limbach (56, Grüne) an den Rechtsausschuss des Landtags hervor.

Demnach wurden alleine in diesem Jahr schon 1011 Mobiltelefone bei Gefangenen entdeckt.

Aus einer Liste des Justizministeriums geht hervor, dass vor allem in Anstalten des offenen Vollzugs viele Handys auftauchen.

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Alleine in der JVA Bielefeld-Senne waren es seit 2022 demnach 1141. Im geschlossenen Vollzug in Bielefeld waren es im selben Zeitraum 63 Handys.

In der JVA Bochum fand man 389 Mobiltelefone.

Handys und Drogen spielen auch in den aktuellen Ermittlungen um mutmaßliche Korruptionsfälle in mehreren Gefängnissen eine Rolle.

Titelfoto: Oliver Berg/dpa

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