Mehr Verkehr zum Oster-Start: Zu dieser Tageszeit könnte es auf den Straßen richtig voll werden

Von Marc Herwig

Düsseldorf/Köln - Zum Start in das lange Osterwochenende rechnet der ADAC mit mehr Betrieb auf den Autobahnen.

Wer am Donnerstag von NRW aus in den Kurzurlaub über die Ostertage starten will, braucht vor allem in Richtung der beliebten Ferienziele mehr Zeit. (Archivbild)  © Rolf Vennenbernd/dpa

Vor allem am Donnerstagnachmittag könne es zu Staus kommen, wenn Urlauber in das lange Wochenende starteten und gleichzeitig noch Pendler auf dem Weg nach Hause seien, sagte ein Sprecher.

Allerdings sei der Gründonnerstag in den vergangenen Jahren kein übermäßig staureicher Tag gewesen. "Zum Glück für Autofahrer gibt es durch die Osterfeiertage weniger temporäre Baustellen", sagte der Sprecher.

Viele Familien seien bereits am vergangenen Wochenende zu Beginn der nordrhein-westfälischen Osterferien in den Urlaub gestartet.

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Vor allem auf den Hauptreiserouten in Richtung der beliebten Urlaubsgebiete erwartet der ADAC erneut einen größeren Andrang.

Das sind in Nordrhein-Westfalen etwa die A1 und die A2 Richtung Nord- und Ostseeküste sowie die A3 und die A40 Richtung Niederlande. Auch auf der A3 in Richtung der Skigebiete im Süden sei mehr Verkehr möglich.

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Rückreise-Welle startet in einer Woche

Nach Ostern steigt die Staugefahr wieder am letzten Ferienwochenende in NRW.  © Heiko Rebsch/dpa

Hinzu kommen die Dauer-Hotspots mit vielen Baustellen: Der Kölner Autobahnring, der Bereich Oberhausen/Duisburg rund um das Kreuz Kaiserberg, das Kamener Kreuz oder die A46 in Wuppertal. 

An den Osterfeiertagen selbst ist dann erst einmal nicht viel los auf den Straßen. Nach Ostern steigt die Staugefahr wieder am letzten Ferienwochenende: Der Rückreiseverkehr verteile sich aber erfahrungsgemäß besser. Deshalb habe es zum Schluss der Osterferien in den vergangenen Jahren keine allzu großen Probleme auf den Autobahnen gegeben.

"Viel Geduld mussten Urlauber jedoch außerhalb NRWs auf dem Rückweg von Nord- und Ostsee auf der A1 und A2 aufbringen", sagte der Sprecher.

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Auch die Flughäfen erwarten zum Ferien-Ende wieder mehr Flüge, die die Urlauber zurück nach Hause bringen.

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