Schwebebahn-Jubiläum in Wuppertal: Freie Fahrt und großes Familienfest

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Von Dominik Kotzur

Wuppertal - Die Wuppertaler Schwebebahn, die schon lange als Wahrzeichen der Stadt gilt, ist 125 Jahre alt. Und das wird am Samstag gefeiert. Die Stadtwerke laden von 12 bis 18 Uhr zu einem Schwebebahn-Familienfest rund um den Wuppertaler Hauptbahnhof ein. 

Seit 125 Jahren schwebt sie über der Wupper: Die Wuppertaler Schwebebahn ist das Wahrzeichen der Stadt.
Seit 125 Jahren schwebt sie über der Wupper: Die Wuppertaler Schwebebahn ist das Wahrzeichen der Stadt.  © Federico Gambarini/dpa

Im Mittelpunkt des Festes steht eine Ausstellung mit 125 persönlichen Anekdoten rund um die Schwebebahn. "Die gesammelten Geschichten machen deutlich, dass die Schwebebahn weit mehr ist als ein Verkehrsmittel. Sie ist Teil der Identität der Stadt", so die Wuppertaler Stadtwerke. 

Auf dem Familienfest soll niemand zu kurz kommen: Für Kinder stehen Hüpfburgen bereit, und sie können sich bei Entenangeln, Bewegungs- und Reaktionsspielen sowie anderen kreativen Angeboten austoben. Auch ein Luftballonkünstler ist vor Ort.

Zusätzlich kann man im Ausbildungszelt der Wuppertaler Stadtwerke einen Bussimulator ausprobieren oder Einblicke in andere Berufe bekommen, wie zum Beispiel bei der Feuerwehr oder der Polizei. Dort können Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe betrachtet werden.

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Auch für Bewegung ist gesorgt: Sportliche können etwa ihre Kraft beim Kräftemessen an einer Klimmzugstange unter Beweis stellen. Für musikalische Unterhaltung sorgen unter anderem die Groove Onkels, die als "Walking Act" über das Festgelände ziehen.

Schwebebahn-Fahrt am Samstag ohne Ticket

Laut den Wuppertaler Stadtwerken ist die Fahrt mit der Bahn über die Wupper am heutigen Samstag ohne Ticket möglich. Dagegen sei die Fahrt mit Bussen und anderen Verkehrsmitteln nicht kostenfrei. Hier gelte der VRR-Tarif. 

"Da die kostenlose Fahrt mit der Schwebebahn erfahrungsgemäß auf großes Interesse stößt, ist mit einem hohen Andrang zu rechnen", warnen die Stadtwerke vor. Deswegen sollen mehr Fahrzeuge eingesetzt werden. Auch soll die Taktung der Bahnen entsprechend angepasst werden.

Titelfoto: Federico Gambarini/dpa

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