BMW bei Crash mit Linienbus zerfetzt: Fahrer steckt schwer verletzt in Wrack fest

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Bedburg-Hau (NRW) - Bei einem Zusammenprall mit einem Linienbus auf der B57 ist am frühen Samstagmorgen ein junger BMW-Fahrer schwer verletzt worden.

Der Unfallort bot den erfahrenen Einsatzkräften ein Bild des Schreckens.
Der Unfallort bot den erfahrenen Einsatzkräften ein Bild des Schreckens.  © Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau

Wie die Feuerwehr mitteilte, wurden sowohl die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau als auch der Rettungsdienst des Kreises Kleve durch das automatische E-Call-System über den verheerenden Unfall informiert.

Demnach war es im Bereich einer lang gezogenen Kurve zwischen der Bienenstraße und Schloss Moyland zu einer Kollision gekommen. Aufgrund des Schadensbildes an beiden Fahrzeugen gehen die Einsatzkräfte von einem Frontalcrash aus.

Der 23-jährige Fahrer des BMW 1er wurde in seinem Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Für den Fahrer des Linienbusses lief der Unfall glimpflicher ab. Er erlitt nur leichte Verletzungen und konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen.

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Er wurde vor Ort zunächst durch den Rettungsdienst betreut und im Anschluss zur weiteren medizinischen Betreuung in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Fahrgäste befanden sich nicht im Bus.

Der 23-jährige Fahrer des BMW 1er wurde in dem völlig zerfetzten Wrack eingeklemmt und schwer verletzt.
Der 23-jährige Fahrer des BMW 1er wurde in dem völlig zerfetzten Wrack eingeklemmt und schwer verletzt.  © Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau

Rettungshubschrauber fliegt Schwerverletzten in Spezialklinik

Um 7.05 Uhr am Samstagmorgen landete der Rettungshubschrauber an der Unfallstelle.
Um 7.05 Uhr am Samstagmorgen landete der Rettungshubschrauber an der Unfallstelle.  © Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau

Die technische Rettung des eingeklemmten BMW-Fahrers gestaltete sich aufwendig. Während der Rettungsdienst den Verletzten im Fahrzeug medizinisch versorgte, setzte die Feuerwehr parallel dazu schweres hydraulisches Rettungsgerät ein, um ihn zu befreien.

Rund 30 Minuten habe das Prozedere gedauert, wie es hieß. Zeitgleich sicherten einige Kameraden die Unfallstelle und die beteiligten Fahrzeuge. Unter anderem stellten sie den Brandschutz sicher und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf.

Nachdem der schwer verletzte Patient befreit war, wurde er durch einen Notarzt weiter stabilisiert. Um 7.05 Uhr landete schließlich ein angeforderter Rettungshubschrauber aus Dortmund an der Einsatzstelle. Dieser flog den 23-Jährigen in eine Spezialklinik.

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Die Einsatzleitung hatte Brandoberinspektor Christoph van Beeck. Insgesamt waren rund 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau sowie des Rettungsdienstes des Kreises Kleve im Einsatz. Die B57 blieb im betroffenen Bereich für mehrere Stunden voll gesperrt.

Titelfoto: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau

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