Horror-Crash mit lebensgefährlich verletztem Teenager: Mini schleudert in Bus, Verursacher flüchten zu Fuß

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Witten - Schrecklicher Unfall am späten Freitagabend in Nordrhein-Westfalen! Zwei Männer verursachen einen Horror-Crash und flüchten. Ein Teenager wird lebensgefährlich verletzt.

Die 18-jährige Fahrerin musste aus dem völlig zerstörten Mini Cooper herausgeschnitten werden.
Die 18-jährige Fahrerin musste aus dem völlig zerstörten Mini Cooper herausgeschnitten werden.  © 7aktuell.de | Marc Gruber

Nach ersten Angaben der Polizei befuhren drei Autos gegen 23.04 Uhr hintereinander die Dortmunder Straße in Witten bei Bochum.

Plötzlich scherte ein Dodge in Höhe der Hausnummer 80 aus, um die beiden vor sich fahrenden Wagen zu überholen. Dabei übersah der Fahrer aber wohl, dass ihm ein Linienbus des Schienenersatzverkehrs entgegenkam.

Um einen Frontalzusammenstoß mit dem Bus zu verhindern, wollte der Fahrer des Dodges wieder nach rechts einscheren, prallte dabei jedoch in das erste Fahrzeug der Kolonne, einen Mini Cooper.

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Die 18-jährige Fahrerin des Minis verlor dadurch die Kontrolle über ihr Auto und wurde in den entgegenkommenden Bus geschleudert.

Alle vier Personen im Mini - die 18-Jährige sowie zwei 13-Jährige und ein 15-Jähriger - wurden durch die Kollision mit dem Schienenersatzverkehr schwer verletzt.

Nach "Bild"-Informationen wurde die junge Frau in ihrem völlig zerstörten Mini eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wagen geschnitten werden. Ihre Verletzungen sollen sogar so schwer gewesen sein, dass sie zeitweise um ihre Leben kämpfen mussten.

Verheerender Unfall in Witten: Polizei sucht nach Zeugen

Auch der Dodge der beiden Unfallverursacher war nicht mehr fahrbereit.
Auch der Dodge der beiden Unfallverursacher war nicht mehr fahrbereit.  © 7aktuell.de | Marc Gruber

Die vier Teenager aus Witten wurden nach der Erstversorgung durch die Einsatzkräfte in Krankenhäuser gebracht, wo sie stationär aufgenommen werden mussten.

Der 56-jährige Fahrer des Busses, der ebenfalls aus Witten stammt und alleine in dem Schienenersatzverkehr saß, blieb glücklicherweise unverletzt. Er erlitt jedoch einen Schock, weshalb er auch in eine Klinik eingeliefert wurde.

Die beiden männlichen Unfallverursacher hingegen machten sich aus dem Staub und flüchteten zu Fuß vom Unfallort in unbekannte Richtung. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den Männern verliefen erfolglos.

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Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der gesamte Bereich gesperrt werden. Das Trümmerfeld erstreckte sich über eine Länge von circa 80 bis 100 Metern.

Zwei Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zudem entstand ein hoher Sachschaden.

Das hiesige Verkehrskommissariat führt die weiteren Ermittlungen durch und bittet Zeugen, die etwas zu dem verheerenden Unfall sagen können, sich zur Bürozeit unter 02349095005 zu melden.

Titelfoto: 7aktuell.de | Marc Gruber

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