Handwerkspräsident fordert Billig-Diesel: "Jetzt ist die Bundesregierung gefordert"
Dresden - Handwerkspräsident Uwe Nostitz (63) hat seine Forderung nach Einführung eines Gewerbediesels analog zum Agradiesel erneuert.
Die Wasserknappheit und die damit verbundene Verlagerung von Logistik auf die Straße trieben die Nachfrage nach Diesel an, sagte Nostitz. Die Preise, die schon heute massiv unter Druck stehen, würden weiter steigen.
"Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, ihre Politik zu ändern." Der Präsident des Sächsischen Handwerkstages hatte bereits im April gefordert, einen Gewerbediesel einzuführen.
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"Unser Vorschlag: Eine signifikante Absenkung der Energiesteuer oder ein Aussetzen der CO₂-Abgabe", so der Diplom-Bauingenieur.
Die AfD geht noch weiter und will eine komplette Abschaffung der CO₂-Abgabe.
Titelfoto: Fotomontage/Steffen Füssel/123RF