Nach zweimonatiger Zwangspause: DDR-Schnellzug fährt aus eigener Kraft aus Halle!
Radebeul - Die Vorfreude auf den Wiedereinsatz steigt! Nach zweimonatiger Zwangspause konnte der Motorschaden am VT 18.16 offenbar behoben werden. In den sozialen Netzwerken teilten die Betreiber den aktuellen Fortschritt.
So konnte der historische DDR-Schnellzug in den vergangenen Tagen aus eigener Kraft aus seiner Halle in Radebeul fahren, wie die SVT Görlitz gGmbH mitteilte. Anschließend sei der Motor des VTb (des zweiten Maschinenwagens) gestartet worden.
"Wir können berichten, dass unser Motorteam sowie langjährige erfahrene Mitstreiter vollends zufrieden mit dem Ergebnis der in den letzten Wochen geleisteten Arbeiten sind", heißt es.
Man bitte jedoch darum, zunächst noch von Buchungsanfragen abzusehen. "Es müssen noch einige Werkstattfahrten durchgeführt werden, bevor weitere bisher nicht veröffentlichte Sonderfahrten möglich sind", so die Verantwortlichen.
Es werde mit Hochdruck daran gearbeitet, die ausgebuchte Tour nach Prag und Karlsbad vom 17. bis 20. September durchführen zu können.
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Auf Facebook und Instagram ist die Erleichterung angesichts der guten Nachricht jedenfalls groß. "Ein Hoch auf die Schrauber" oder "tolle Arbeit" kommentieren etwa die Fans. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass die Testphase erfolgreich beendet werden kann.
Titelfoto: SVT Görlitz gGmbH
