Von Birgit Zimmermann
Dresden - Bei Geschwindigkeitskontrollen vor Grundschulen zum Schuljahresanfang in Sachsen hat die Polizei mehr als 1800 Fahrer registriert, die zu schnell unterwegs waren.
1550-mal wurden Verwarngelder verhängt, teilte das Innenministerium mit. Dazu kämen 257 schwerere Verstöße, bei denen die Fahrer voraussichtlich Bußgelder zahlen müssen.
Außerdem stellten die Beamten 132 Fälle fest, in denen Kinder im Auto nicht vorschriftsmäßig gesichert waren.
Zusätzlich wurden 493 sonstige Ordnungswidrigkeiten wie Parkverstöße oder Handynutzung am Steuer registriert.
Die Verkehrssicherheitsaktion "Die Schule hat begonnen!" wurde vom 17. August bis 6. September durchgeführt. Die Polizei hatte dazu 1093 Kontrollstellen vor Grundschulen eingerichtet.