Sachsens Nahverkehr: In Leipzig und Dresden top, im Norden flop

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Torgau - Der Landkreis Nordsachsen ist in Sachsen die Region mit der schlechtesten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

Eine verwaiste Bushaltestelle mit Fahrrad - das Bild steht symbolisch für die schlechteste Nahverkehrs-Situation in Nordsachsen.
Eine verwaiste Bushaltestelle mit Fahrrad - das Bild steht symbolisch für die schlechteste Nahverkehrs-Situation in Nordsachsen.  © picture alliance / photothek

Das geht aus Daten der Denkfabrik Agora Verkehrswende hervor. Demnach landet Nordsachsen deutschlandweit auf Platz 291 von 397.

Leipzig hingegen ist bundesweit ganz vorn mit dabei. Die größte Stadt Sachsens kam auf Platz 7. Auch Dresden (Rang 11) ist demnach gut angebunden.

Chemnitz (Platz 62) fällt hingegen ab, ist aber bei den Fußgängern Spitzenreiter. Hier gehen die Menschen laut Studie von zurückgelegten 30 Kilometern am Tag fünf Prozent zu Fuß. Damit schafft es die Stadt im bundesweiten Vergleich auf Platz sieben. Dresden (Rang 10) und Leipzig (44) liegen dahinter.

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Fahrradfahren kann man wiederum in Leipzig am besten. Pro Tag legen die Menschen dort knapp 33 Kilometer zurück - rund 6,6 Prozent davon mit dem Drahtesel.

Damit belegt die Stadt unter 400 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten Platz 25. Dresden kommt auf Rang 44, Chemnitz belegt Platz 221.

Titelfoto: picture alliance / photothek

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