Stau-Bilanz für Sachsens Sommerferien: Welches Wochenende besonders betroffen war

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Dresden - Die Sommerferien in Sachsen sind vorbei – Zeit also für eine Stau-Bilanz! Dabei kann der ADAC eine positive Entwicklung vermelden.

Der ADAC zählte während der diesjährigen Sommerferien insgesamt 2000 Staus auf sächsischen Autobahnen. (Symbolfoto)
Der ADAC zählte während der diesjährigen Sommerferien insgesamt 2000 Staus auf sächsischen Autobahnen. (Symbolfoto)  © Heiko Rebsch/dpa

Laut Auswertung waren auf fast allen sächsischen Autobahnabschnitten die Anzahl der Staus und die Staulängen rückläufig. "Der Trend der letzten Jahre setzte sich somit fort", heißt es.

Zum Vergleich: 2000 Staus mit einer Gesamtlänge von 2522 Kilometern führten im Ferienzeitraum 2026 zu einer Verzögerung von 111.940 Minuten. Im Vorjahr waren es noch über 125.000 Minuten bei 2044 Staus (2780 Kilometer Gesamtlänge).

Auffallend: Sowohl 2025 als auch 2026 bildete der Zeitraum von Ende Juli bis Anfang August den Stau-Höhepunkt. Am Wochenende vom 31. Juli bis 2. August zählte der ADAC in diesem Jahr 121 Staus mit einer Gesamtlänge von 177 Kilometern.

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Weiterhin zeigt die Analyse, dass es weniger Baustellen zur Ferienzeit im Freistaat gab. Die Zahl sank im Vorjahresvergleich von durchschnittlich 36 auf 25, was zur positiven Bilanz beigetragen haben dürfte. Besonders viel Zeit kosteten die Einschränkungen zwischen Dresden-Nord und Dresden-West.

"Die massivste Belastung wurde am 6. Juli zwischen den Abfahrten Ohorn und Bautzen-Ost und zwischen Dresden-Neustadt und der Anschlussstelle Siebenlehn registriert", so der ADAC.

Titelfoto: Heiko Rebsch/dpa

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