Bertsdorf-Hörnitz - Beim 12. Oberlausitzer Dreiecksrennen im Zittauer Gebirge ist ein Rennfahrer (†60) mit seinem BMW gegen einen Baum geknallt und gestorben. Der Veranstalter hat sich nun via Instagram zu dem tragischen Vorfall geäußert.
"Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl gelten in diesen schweren Stunden den Angehörigen, Freunden und Wegbegleitern des Verstorbenen", heißt es im veröffentlichten Posting.
Zu den Umständen des Unfalls könnten aufgrund der laufenden Ermittlungen keine weiteren Angaben gemacht werden. "Unser Dank gilt den Rettungs- und Einsatzkräften, der Feuerwehr, der Polizei, unseren Streckenposten sowie allen weiteren Helfern, die vor Ort besonnen und professionell gehandelt haben."
Gegen 15.45 Uhr befuhr der Teilnehmer am Sonntagnachmittag mit seinem BMW-Tourenwagen eine abgesperrte Route zwischen den Gemeinden Jonsdorf und Walthersdorf im Landkreis Görlitz.
Dabei kam er plötzlich nach rechts von der Rennstrecke ab und kollidierte mit einem Baum, erklärte ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz gegenüber TAG24 am Montagmorgen. Der BMW-Fahrer erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch am Unfallort verstarb. Am Rennwagen entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro.
Das Fahrzeug wurde von der Polizei gesichert. Bildaufnahmen vom Unglücksort zeigten ein völlig zerstörtes Autowrack. Der gesamte hintere Teil des BMWs fehlte, die Front des Wagens war zudem völlig zerdrückt.
Erstmeldung vom 14. September, 8.46 Uhr. Letzte Aktualisierung am 14. September, 14.47 Uhr.