OP! Ex-Fußballprofi und Trainer nach Schlaganfall auf Intensivstation

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Sevilla (Spanien) - Große Sorgen um Pepe Mel (63)! Der spanische Ex-Fußballprofi und Trainer liegt nach einer OP im Krankenhaus.

Pepe Mel (63) befindet sich nach einem Schlaganfall wohl auf der Intensivstation. (Archivfoto)
Pepe Mel (63) befindet sich nach einem Schlaganfall wohl auf der Intensivstation. (Archivfoto)  © IMAGO / AgenciaLOF

Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, habe der 63-Jährige am Sonntag einen Schlaganfall erlitten und sei daraufhin in die Klinik Virgen del Rocío in Sevilla gebracht worden.

Dort habe er operiert werden müssen, den Eingriff aber glücklicherweise gut überstanden. Das bestätigte der Erstliga-Club Real Betis mit Zustimmung der Familie und konnte damit zumindest etwas Entwarnung um den früheren Stürmer geben, dessen Name fest zur Geschichte der Grün-Weißen gehört.

Von 1989 bis 1993 lief Mel insgesamt 132-mal für den Verein aus Sevilla auf, erzielte dabei 58 Tore. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn als Kicker kehrte er an seine alte Wirkungsstätte zurück. Es folgten zwei Amtszeiten an der Seitenlinie, darunter auch eine mit dem Aufstieg ins Oberhaus.

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Zu seinem aktuellen Gesundheitszustand gibt es keine näheren Angaben. Berichten zufolge befinde er sich auf der Intensivstation und stehe unter ärztlicher Beobachtung.

Mels Ex-Clubs melden sich mit aufmunternden Worten

Gleich mehrere seiner ehemaligen Vereine reagierten unterdessen mit aufmunternden Botschaften: Von Erstligist Rayo Vallecano, den er von 2006 bis 2010 trainierte, bekam Mel unter anderem in den sozialen Medien die "volle Unterstützung und Zuneigung" zugesprochen. "Die große gelbe Familie wünscht ihm eine schnelle Genesung", hieß es auf Instagram beim Zweitligisten UD Las Palmas, für den Mel von 2019 bis 2022 an der Seitenlinie stand.

Seit mehr als 20 Jahren ist Mel im Trainergeschäft tätig, überwiegend in seiner Heimat, wo er zuvor bereits den Großteil seiner Profikarriere verbracht hatte. Einen Verein hat Mel derzeit nicht. Zuletzt versuchte er sein Glück beim marokkanischen Erstligisten IR Tanger. Nach rund drei Monaten war im März aber schon wieder Schluss. In sieben Partien holte er nur einen Sieg bei vier Niederlagen.

Titelfoto: IMAGO / AgenciaLOF

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