Durchbruch im Poker um El Mala? BVB sprengt wohl magische 50-Millionen-Euro-Marke des 1. FC Köln

Köln - Gibt es jetzt endlich den Durchbruch in den Verhandlungen zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Dortmund beim Transfer von Said El Mala (19)?

Bekommt Said El Mala (19) jetzt endlich vom 1. FC Köln die Freigabe für einen Wechsel zu Borussia Dortmund?  © Soeren Stache/dpa

Wie "Bild" nämlich erfahren haben will, soll der Vizemeister der vergangenen Spielzeit jetzt eine neue Offerte vorbereiten.

Und der BVB scheint ernst zu machen! Denn erstmals seit Beginn der Gespräche soll - inklusive der Bonuszahlungen - die magische Grenze von 50 Millionen Euro geknackt werden.

Ob die Geißböcke das nächste Angebot dann aber annehmen werden, steht noch auf einem anderen Stern. Das wird die Entscheidung der Verantwortlichen um Sportboss Thomas Kessler (40) sein, der bislang knallhart geblieben ist.

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Geht es nach El Mala sowie seiner Mutter und Beraterin Sabrina werden sich die beiden Vereine einigen.

Wie wichtig das Thema Geld beim BVB ist, zeigt auch die Aussage von Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (50) hinsichtlich des Transfers von Konstantinos Karetsas (18), der für rund 32 Millionen Euro vom belgischen Klub KRC Genk gekommen ist.

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BVB-Verantwortliche sehen in Said El Mala den entscheidenden Unterschiedsspieler

Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund um Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (50, l.), Geschäftsführer Carsten Cramer (57, 2.v.l.), Niko Kovač (54, 2.v.r.) und Ole Book (40) wollen den Kölner unbedingt verpflichten.  © Bernd Thissen/dpa

"Ich glaube, dass wir wirklich um jeden Euro kämpfen. Das hat das Beispiel Karetsas ja auch gezeigt. Das erste Mal hatten wir uns im April getroffen und wir haben erst jetzt vor Kurzem den Deal abgeschlossen, weil es uns wichtig ist, auch wirtschaftlich vernünftig zu arbeiten", so der 50-Jährige im Anschluss an das Testspiel beim FC Arsenal.

Jetzt stellt sich die Frage, wie tief die Dortmunder für El Mala in die Tasche greifen würden. Klar ist: die BVB-Verantwortlichen um Ricken (50), Sportdirektor Ole Book (40) und Trainer Niko Kovač (54) sollen in dem deutschen Nationalspieler den entscheidenden Unterschiedsspieler sehen.

"Wir haben ganz viele Ideen noch. In ganz vielen anderen Märkten fängt der Transfermarkt jetzt erst an und da werden wir dann am Ende sehen, was die beste Lösung für Borussia Dortmund ist", erklärt Ricken abschließend.

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