Transfer-Posse beendet! Entscheidung um Said El Mala gefallen

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Köln - Die Transfer-Posse des Jahres ist beendet! Said El Mala (19) wird dem 1. FC Köln erhalten bleiben. Borussia Dortmund hat sich aus den Verhandlungen zurückgezogen.

Said El Mala (19) wird wohl auch in der kommenden Saison für den 1. FC Köln auf Torejagd gehen.
Said El Mala (19) wird wohl auch in der kommenden Saison für den 1. FC Köln auf Torejagd gehen.  © Marius Becker/dpa

"Said El Mala ist kein Spieler von Borussia Dortmund und wird es in diesem Sommer auch nicht werden", erklärt Lars Ricken (50), Sport-Geschäftsführer des BVB, gegenüber der "Funke Mediengruppe".

Im Laufe der vergangenen beiden Tage sollen die Bosse des Deutschen Vizemeisters der vergangenen Saison ein letztes Angebot eingereicht haben.

Dieses soll Medienberichten zufolge auch die magische 50-Millionen-Euro-Grenze überschritten haben, dennoch lehnten die Geißböcke um Sportvorstand Thomas Kessler (40) ab.

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"Wir haben in den vergangenen Tagen offene Gespräche mit den Verantwortlichen des 1. FC Köln geführt, die unser letztes Angebot jedoch abgelehnt haben. Borussia Dortmund wird kein weiteres Angebot mehr unterbreiten und einen Transfer des Spielers nicht weiter verfolgen", macht Ricken weiter klar.

Wie "Bild" erfahren haben will, sollen die Dortmunder eine Sockel-Ablöse von rund 46 Millionen Euro geboten haben. Hinzu seien Bonuszahlungen gekommen, mit denen das Paket knapp die von Kölner Seite geforderten 50 Millionen Euro überstiegen hätte.

Borussia Dortmund blitzt mit Angebot über 50 Millionen Euro ab

BVB-Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (50) hat bestätigt, dass sich die Dortmunder aus dem Poker um den Nationalspieler zurückgezogen haben.
BVB-Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (50) hat bestätigt, dass sich die Dortmunder aus dem Poker um den Nationalspieler zurückgezogen haben.  © Bernd Thissen/dpa

Zwar hätte die Gesamtsumme angeblich im Bereich von 52 bis 53 Millionen Euro gelegen, doch die Bonuszahlungen hätten die Kölner wohl erst innerhalb einer sehr langen Zeitspanne erreicht.

Unter anderem wollte der BVB wohl Boni für eine hohe Anzahl von Einsätzen, die der Spieler erreichen muss, bezahlen.

Das Angebot scheint für die Domstädter nicht gut genug gewesen zu sein, um es anzunehmen.

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Somit wird der 19-jährige Flügelflitzer, der in der abgelaufenen Spielzeit auf 13 Treffer und fünf Torvorbereitungen gekommen ist, wohl auch in der neuen Saison für die Geißböcke auflaufen.

Einzig ein utopisches Angebot weit über 50 Millionen Euro wird die Bosse und Gremien des 1. FC Köln noch überzeugen können.

Titelfoto: Marius Becker/dpa

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