Topspiel zwischen CFC und Erfurt: Das müsst Ihr heute zum Kracher wissen und beachten
Chemnitz - Stürzt der Chemnitzer FC den FC Rot-Weiß Erfurt in der Regionalliga Nordost von der Tabellenspitze? Oder bleiben die Gäste aus Thüringen auch am 12. Spieltag ungeschlagen und verteidigen den Platz an der Sonne?
Um 16 Uhr ertönt am Sonntag im Stadion an der Gellertstraße der Anpfiff. Über 13.000 Zuschauer werden erwartet. Maximal 14.000 dürfen rein.
Gefühlt werden momentan in ganz Chemnitz die Straßen saniert. Nicht nur in der Innenstadt, sondern auch auf dem Sonnenberg herrscht regelmäßig Verkehrschaos.
"Aufgrund des hohen Zuschauer-Aufkommens und mehrerer Baustellen im Stadionumfeld ist mit einer angespannten Verkehrssituation zu rechnen", teilt der CFC mit und bittet alle Fans, "ihre Anreise frühzeitig zu planen".
Durch die Baustellen im näheren Umfeld des Stadions kann es am Sonntag insbesondere vor und nach der Partie zu Verkehrseinschränkungen und längeren Wartezeiten kommen.
Die Himmelblauen haben auf ihrer Homepage eine Anfahrtsgrafik veröffentlicht. Die zeigt die möglichen (Anfahrts-)Wege zum Stadion.
Fans sollten ÖPNV nutzen
Die Gastgeber weisen darauf hin, dass sämtliche für den Spieltag zur Verfügung stehenden Parkplätze am Stadion restlos ausgebucht sind. "Wer nicht in Besitz eines Parkscheines ist, weicht bitte auf die öffentlichen Straßen und Parkplätze im Umfeld aus."
Noch besser: die Nutzung der Öffis. Wer bereits ein Ticket erworben hat - und das haben die meisten -, kann das ÖPNV-Angebot kostenfrei nutzen. Sechs Stunden vor Beginn der Partie bis vier Stunden nach Abpfiff im gesamten VMS-Gebiet.
Was müssen die Zuschauer noch wissen? Die Stadiontore öffnen am Sonntag um 14.30 Uhr. Ab 13.45 Uhr ist bereits der Südvorplatz geöffnet. Hier wird neben dem CFC-Fanshop auch wieder das Glücksrad mit Malik für einen Besuch zur Verfügung stehen.
Zudem wird Innenverteidiger Justin Gröger (24) - er ist für das Spitzenspiel gesperrt - in der Zeit von 14.15 Uhr bis 15.30 Uhr für Autogramme und Fotos zu Gast sein.
Titelfoto: Picture Point / Gabor Krieg

