Bayern-Sportchef Eberl nach Ausfällen: Keine "hektischen" Transferpläne

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Von Klaus Bergmann

Madrid/München - Nach dem längerfristigen Ausfall der beiden Offensivspieler Serge Gnabry (31) und Ismael Saibari (25) wird der FC Bayern den Transfermarkt für den Winter intensiver beobachten.

Sportvorstand Max Eberl (53) behält den Transfermarkt für den FC Bayern im Auge.
Sportvorstand Max Eberl (53) behält den Transfermarkt für den FC Bayern im Auge.  © Tom Weller/dpa

Allerdings gebe es "Stand jetzt keine hektischen Überlegungen", sagte Sportvorstand Max Eberl (53) vor dem Antritt der Dienstreise zum Champions-League-Spiel bei Atlético Madrid am Münchner Flughafen.

"Wir schauen den Markt an", sagte Eberl, auch wenn "erst mal" nichts geplant sei: "Wir haben den Kader, den wir haben." Beim 2:2 im Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund hatte es die nächsten zwei Offensivspieler erwischt.

Saibari zog sich einen Riss des Syndesmosebands im rechten Sprunggelenk zu. Der Marokkaner wurde bereits operiert und wird nach Angaben von Eberl dem deutschen Fußball-Meister wohl drei Monate ausfallen.

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Gnabry erlitt die nächste Muskelverletzung, diesmal im hinteren linken Oberschenkel. Auch der Nationalstürmer werde auf jeden Fall bis zum Jahresende fehlen. 

Eberl äußerte aber zugleich die Hoffnung auf eine zeitnahe Rückkehr von Jamal Musiala und Luis Díaz in den Spielbetrieb. Nach der Länderspielpause sollen sie Mitte des Monats wieder zur Verfügung stehen. 

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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