Leipzig/Berlin - Am Sonntagnachmittag während der Partie gegen Tasmania Berlin (3:2) sorgte eine Szene auf der Bank von Lok Leipzig für Aufsehen: Ersatzkeeper Justin Duda (23) musste plötzlich behandelt werden.
Wie TAG24 von Lok-Sportchef Toni Wachsmuth (39) erfuhr, hatte Duda in der zweiten Halbzeit auf einmal über Übelkeit und Schwindel geklagt, weshalb er noch während des laufenden Spiels in ein Krankenhaus eingeliefert worden war.
Das finale Update stehe noch aus, man gehe aktuell aber von einer Gehirnerschütterung aus.
"Er hat bei der Erwärmung ein Knie gegen den Kopf bekommen", erklärte Wachsmuth.
Der 23-Jährige könne aber glücklicherweise definitiv noch im Laufe des Sonntagabends entlassen werden und nach Leipzig zurückkehren.