Diese Verhaltensweisen kann Franziska van Almsick "überhaupt nicht leiden"

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Berlin - Franziska van Almsick (48) startet bald mit einer eigenen Radiosendung durch. Schon vor dem Auftakt gibt die ehemalige Schwimm-Ikone einen persönlichen Einblick und verrät, welche Angewohnheiten bei ihr gar nicht gut ankommen.

Besonders wenig Verständnis hat Franziska van Almsick (48) vor allem bei einer Sache.
Besonders wenig Verständnis hat Franziska van Almsick (48) vor allem bei einer Sache.  © Hannes P. Albert/dpa

Auf Instagram stellt sich die frühere Spitzensportlerin einem kleinen Spiel: Für verschiedene Alltagssituationen muss sie entscheiden, ob sie eine rote oder grüne Flagge vergibt. Während die Red Flag für ein Warnsignal steht, kennzeichnet die Green Flag etwas Positives. Was dabei herauskommt, zeigt, bei welchen Verhaltensweisen Franzi keine Gnade kennt.

Wer nach der Landung eines Flugzeugs applaudiert, sammelt bei van Almsick direkt Minuspunkte. "Man freut sich innerlich total, aber niemals klatschen", stellt sie klar. Auch Menschen, die bei einer Serie einfach die letzte Folge zuerst anschauen, können bei der 48-Jährigen nicht punkten.

Besonders wenig Verständnis hat sie außerdem für Menschen, die gleich mehrere Wecker stellen und dann trotzdem nicht aus dem Bett kommen. "Das kann ich überhaupt nicht leiden", erklärt die Schwimmerin. Sie selbst sei sogar schon wach, bevor ihr Wecker klingelt.

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Eine weitere rote Flagge ist für sie Unpünktlichkeit. "Ich bin ein Pünktlichkeitsfanatiker", macht van Almsick deutlich. Wer ständig zu spät kommt, dürfte es bei ihr also schwer haben.

Bei diesen Macken drückt Franziska van Almsick ein Auge zu

Franziska van Almsick (48) wagt sich auf neues Terrain: Am 1. November startet ihre eigene Radiosendung.
Franziska van Almsick (48) wagt sich auf neues Terrain: Am 1. November startet ihre eigene Radiosendung.  © Daniel Reinhardt/dpa

Doch nicht jede ungewöhnliche Angewohnheit sorgt bei der ehemaligen Profisportlerin für Kopfschütteln. Wer zahlreiche ungelesene Nachrichten auf dem Handy hat, muss sich bei ihr keine Sorgen machen. Im Gegenteil: "Das zeugt davon, dass er ein Chaot ist und ein Loch im Kopf hat, aber das liebe ich, weil so ähnlich bin ich auch."

Uneinig ist sie sich hingegen bei einer anderen Alltagssituation: Menschen, die mit ihren Haustieren sprechen, als wären diese ihre Gesprächspartner.

Doch dann fällt ihr auf, dass sie selbst nicht ganz unschuldig ist. Schließlich spricht auch sie mit ihrem Hund gelegentlich wie mit einem Menschen. Ihre Konsequenz: Sowohl die rote als auch die grüne Flagge kommen zum Einsatz.

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Lange müssen Fans nicht mehr warten, bis sie die ehemalige Weltklasse-Schwimmerin auch regelmäßig am Mikrofon hören können. Am 1. November feiert ihre eigene Sendung "Einfach Franzi" bei Radio Regenbogen Premiere.

Titelfoto: Hannes P. Albert/dpa

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