Jetzt ist es fix: Harry Kane verlängert beim FC Bayern bis 2029!
München - Torjäger Harry Kane (33) wird über diese Saison hinaus für den FC Bayern spielen. Der 33 Jahre alte Ballon d'Or-Gewinner hat seinen Vertrag in München bis zum 30. Juni 2029 verlängert, wie der deutsche Rekordmeister mitteilte.
"Ich fühle mich beim FC Bayern wie zu Hause: Ich liebe den Verein, die Fans, die Stadt München – wir haben ein fantastisches Team und in Vincent Kompany einen fantastischen Coach. Es macht mich sehr stolz, Teil dieses Vereins zu sein. Meine ganze Familie ist hier sehr glücklich, ich wollte gerne bleiben, freue mich jetzt auf die Zukunft und möchte mit diesem großartigen Verein noch viele Titel gewinnen", so Kane in der Vereinsmitteilung.
Auch bei den Verantwortlichen des FC Bayern ist die Begeisterung über die Vertragsverlängerung groß. Präsident Herbert Hainer (72) zeigte sich begeistert und betonte die besondere Bedeutung des Torjägers für den Rekordmeister:
"Aus einem großen Transfer ist mit der Zeit ein besonderes Stück FC Bayern-Geschichte geworden. Harry Kane löst jedes Versprechen ein, das es im Fußball gibt, und er hat sich seinen Platz in den Herzen der Fans als eine der größten Persönlichkeiten des Sports unserer Zeit gesichert. Kompliment an Jan-Christian Dreesen und unsere sportliche Leitung. Das ist heute ein besonderer Moment für den FC Bayern."
Für Sportvorstand Max Eberl (53) bedeutet die Verlängerung vor allem Planungssicherheit. Zugleich sei sie ein klares Signal für die Ambitionen des Rekordmeisters. Kane werde auch künftig eine Schlüsselrolle einnehmen und die sportliche Ausrichtung des FC Bayern mitprägen.
Kane kündigte Verlängerung an
Bereits vor dem Champions-League-Duell bei Atlético Madrid hatte Kane angedeutet, dass eine Einigung unmittelbar bevorstehe. Nach guten Gesprächen am Wochenende zeigte sich der Torjäger zuversichtlich:
"Ich würde sagen, es geht eher um Tage. Es hat übers Wochenende gute Gespräche gegeben. Ich weiß, ich sage ständig, dass wir kurz davor stehen, aber jetzt sind wir wirklich extrem nah dran."
Titelfoto: David Canales/dpa
