Nach Test-Turnier: DSC-Coach zieht Fazit zur Frühform

Dresden - Ein Wochenende, drei Spiele, ein guter zweiter Platz und viele Erkenntnisse - das Gesamtfazit der ersten Auftritte des vollständigen Kaders der DSC-Girls kann sich sehen lassen. Die Frühform bei den Volleyballerinnen passt.

Gegen Rzeszów mischte auch US-Amerikanerin Mackenzie Foley (24, im Angriff) beim DSC mit.  © IMAGO/Christian Heilwagen

"Ich bin insgesamt mit dem Wochenende sehr zufrieden gewesen, weil wir erstmal mit allen Spielerinnen gut durchgekommen sind und keine größeren Probleme gesundheitlicher Natur entstanden sind. Das ist immer wichtig bei solchen Vorbereitungsturnieren", war Alexander Waibl (58) im Nachgang zufrieden mit den drei Begegnungen, die sein Team in Thüringen absolvierte.

Aber auch die Ergebnisse passten: Zum Auftakt gab's am Freitag einen 3:1-Erfolg gegen Gastgeber Schwarz-Weiß Erfurt, tags darauf folgte mit einem 3:0-Sieg gegen Schwerin schon ein kleinerer Fingerzeig.

Rzeszów war am Sonntag bei einer 1:3-Niederlage eine Nummer zu groß. Gegen das polnische Team war auch Mackenzie Foley (24) dabei, die zuletzt wegen Knieproblemen kürzertreten musste.

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DSC-Coach Alexander Waibl will Team im Saisonverlauf verbessern

DSC-Coach Alexander Waibl (58, 2.v.r.) sah beim Turnier bereits viele gute Dinge, aber auch Luft nach oben.  © IMAGO/Christian Heilwagen

"Man konnte sehen, dass wir in allen Bereichen noch eine Menge Luft nach oben und Arbeit vor uns haben, aber eben auch schon ein gutes Potenzial gezeigt haben", fasste der DSC-Coach zusammen.

Und weiter: "Wir stehen momentan schon ganz ordentlich da, sind aber noch weit weg von dem, wo wir irgendwann mal sein können."

Bis zum möglichen Pokal-Finale Ende Februar ist noch viel Zeit, die Play-offs in der Bundesliga starten sogar erst Mitte März. Um die erste Trophäe der Saison geht's aber schon am 3. Oktober in Coburg. Mit Doublesieger Suhl wird sich um den Supercup duelliert.

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Waibl: "Wir werden jetzt für uns ein bisschen raus sortieren, worauf wir uns in den nächsten Wochen konzentrieren wollen, damit wir uns nicht in der Vielfalt der Möglichkeiten verzetteln."

Denn: "Das Ziel ist es, die Mannschaft im Laufe der Saison dahin zu bringen, dass wir am Ende um den großen Titel spielen können."

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