Wildes Spink-Gerücht: Wer will bei den Eislöwen Unruhe stiften?
Freiburg - Wer will Unruhe bei den Eislöwen stiften? Die Frage steht seit vergangenem Freitag im Raum und sorgte auch am Rande des 5:3 (0:1, 2:0, 2:2) bei den Freiburger Wölfen für Gesprächsstoff.
Worum geht's? Als am Freitag gegen Rosenheim die Spink-Zwillinge im Dresdner Aufgebot fehlten, streute jemand das Gerücht: "Tylor und Tyson sind unzufrieden, wollen weg und Bremerhaven habe bereits ein Angebot gemacht."
Diese vermeintliche Nachricht sorgte beim DEL2-Club für Kopfschütteln.
"Wir wissen nicht, wo das Gerücht herkommt. Beide haben einen Zweijahresvertrag und fühlen sich wohl", so Sprecherin Denise Krug.
"Weshalb sie fehlen, hat Gründe. Tylor ist krank, Tyson hat eine Unterkörperverletzung."
Im Breisgau fehlten die beiden, aber die Eislöwen sind so stark, dass die anderen Spieler trotzdem ein Sechs-Punkte-Wochenende einfuhren.
Der Mann der Partie aus Dresdner Sicht: Sebastian Gorcik.
Er fehlte lange verletzt und meldet sich top zurück. Nachdem Tim Sezemsky (8.) die Hausherren in Front brachte, lenkte Gorcik die Scheibe nach dem Schuss von Bruno Riedl (24.) in die Maschen.
Dane Fox (32.) zog in Überzahl trocken ab. Lynden McCallum (44.) sowie Andreas Döpfner (49.), drehten die Partie kurz, bis Gorcik (57.) die Löwen auf die Siegerstraße brachte. Ricardo Hendreschke (59.) und Alec Ahlroth (60.) machten das 5:3 perfekt.
Titelfoto: Lutz Hentschel
