Gäste trauen ihren Augen kaum: Brautpaar packt plötzlich Schwerter aus und kämpft
New York (USA) - Achtung, die folgenden Ereignisse auf einer Hochzeit in den USA könnten verstören! Statt eines gewöhnlichen Hochzeitstanzes lieferten sich Sierra (34) und James Campisi (36) zunächst einen Schwertkampf – begleitet vom legendären Soundtrack aus "Fluch der Karibik". Cool oder cringe?
Die beiden New Yorker sind große Fans von "Dungeons & Dragons". Ihre Leidenschaft sollte sich auch bei der Party nach dem Jawort widerspiegeln. "Wir wollten, dass unsere Hochzeit ein bisschen fantastisch und magisch wird", verrät James dem Magazin PEOPLE.
Drei Monate vor der Hochzeit startete das Paar mit dem Training, nahm sich sogar einen professionellen Kampfchoreografen dazu. Sierra und James studierten Bewegungen ein, übten stundenlang mit echten Schwertern aus Metall.
Ein falscher Treffer, und die Party würde schmerzhaft enden. "Wenn wir das machen, dann muss es richtig sein", erklärte Sierra.
Ursprünglich sollte das Gefecht nach dem Eröffnungstanz stattfinden. Doch das Paar entschied sich um: Der erste Tanz sollte ein ruhiger, romantischer Moment bleiben. Also wurde der Kampf vorgezogen - en garde!
Ritterliche Hochzeit hatte auch romantische Elemente
Bräutigam James enterte zunächst zu Bruno Mars' "Marry You" den Festsaal. Als Sierra durch die Tür kommen sollte, wechselte die Musik zu "Fluch der Karibik". Mit gezücktem Schwert stürmte die Braut herein, dann lieferten sich die Verliebten ihren einstudierten Kampf. Die Überraschung für alle Gäste war perfekt!
Ritterlich-magisch ging es nach dem Start in die Feierlichkeiten auch weiter. Die Brautjungfern trugen beispielsweise Blumenlaternen statt klassischer Sträuße, die Hochzeitstorte wurde mit einem Dolch angeschnitten, in den das Hochzeitsdatum eingraviert war.
In ihrem Ehegelübde versprach Sierra zudem, für immer die "schelmische Gefährtin" ihres Mannes sein zu wollen.
Bei aller Spielerei blieb an diesem besonderen Tag aber auch noch Zeit für Romantik. Beim Anblick seiner Frau schwärmte James: "Als ich sie einfach nur ansah und alles auf mich wirken ließ, hat es mir wirklich den Atem verschlagen."
Titelfoto: Montage: Screenshots/TikTok/lunarcitylimits

