Große Suchaktion in Südtirol: Deutscher und Österreicher nach Wanderung vermisst

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Friaul-Julisch Venetien (Italien) - In Südtirol läuft derzeit eine groß angelegte Suche nach zwei vermissten Wanderern. Vor allem die schwierigen Wetterbedingungen stellen die Retter vor große Herausforderungen.

Trotz beschränkter Sicht sind die Retter mit Hubschraubern auf der Suche nach den vermissten Wanderern. (Symbolfoto)
Trotz beschränkter Sicht sind die Retter mit Hubschraubern auf der Suche nach den vermissten Wanderern. (Symbolfoto)  © --/Italienische Bergrettung/dpa

Seit Freitagmittag werden ein Deutscher und ein Österreicher in der italienischen Region Friaul-Julisch Venetien vermisst, wie die "Kleine Zeitung" berichtet. Der Vater einer der beiden Wanderer hatte die Freunde zuvor als vermisst gemeldet.

Einsatzkräfte der Bergrettung von Udine und der SORES (Struttura Operativa Regionale Emergenza Sanitaria) von Forni Avoltri begaben sich auf die Suche nach den beiden Männern. Auch die Finanzpolizei und ein Team der regionalen Flugrettung wurden später dazugeholt.

Doch vor allem die widrigen Wetterbedingungen machen den Rettern zu schaffen. Dichte Nebelschwaden und Starkregen erschweren die Sicht erheblich. Dennoch läuft die Suche weiter.

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Bisher hat man jedoch nur den Vespa-Roller gefunden, mit dem der Deutsche und der Österreicher bis zum Chianzutan-Sattel (Gemeinde Verzegnis) gefahren sind. Dieser liegt ungefähr auf einer Höhe von 1000 Metern.

Suche nach den vermissten Wanderern geht weiter

Trotz des Dauerregens suchte man den Wanderweg 811, verschiedenste Berghütten und auch die Gipfel der Berge Monte Bottai und Monte Piombada sowie einen weiteren Wanderweg ab.

"Es wurden zwar eindeutige Hinweise gefunden, dass die beiden die Wege eingeschlagen hatten, doch sie wurden noch nicht gefunden", so die Berg- und Höhlenrettung Friaul-Julisch Venetien. Am heutigen Samstag geht die Suche nach den beiden Vermissten weiter.

Titelfoto: --/Italienische Bergrettung/dpa

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