Sanitäter will Pornostar werden: Was er Kollegen dafür antut, ist richtig pervers

Maryland (USA) - Dieser Rettungssanitäter ist ein echtes Ekelpaket! Christopher Carroll (36) wollte zusätzlich zu seinem Job bei der Feuerwehr von Baltimore County im US-Bundesstaat Maryland "irgendeine Art von Pornostar" werden. Dafür war ihm jedes Mittel recht. Zur "Belohnung" bekam der 36-Jährige ein Vierteljahrhundert Knast aufgebrummt.

Christopher Carroll (36) muss für seine Sauereien eine lange Haftstrafe absitzen.  © Screenshot

Was eigentlich für die Toilette oder das Taschentuch gedacht sein sollte, jubelte Carroll seinen Kollegen auf der Feuerwache unter.

Carroll leistete sich von September bis Dezember 2025 mindestens drei üble Fehltritte, wie US-Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichteten.

In einem Fall filmte sich der perverse Sanitäter dabei, wie er auf die Tastatur einer Vorgesetzten ejakulierte. Ein anderes Mal masturbierte er in einen Becher Kaffeesahne und stellte diesen für seine Kollegen zurück in den Kühlschrank.

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In einem dritten Fall pinkelte Carroll in eine Eismaschine, seine Kameraden ahnten nichts.

"Alle sagen immer, man soll keinen gelben Schnee essen oder trinken, aber ich versuche nur, mir einen Slushie zu machen", soll der 36-Jährige laut Gerichtsakten sein Werk kommentiert haben.

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Perverser Sanitäter lädt Videos auf Porno-Plattform hoch

Der perverse Sanitäter spielte in mehreren Feuerwehrgebäuden in Baltimore County an sich herum und sorgte damit letztendlich für einen Skandal!  © Screenshot/Facebook/Baltimore County Fire Department

Mit seinen Sauereien verfolgte Carroll ein ambitioniertes Ziel: Er wollte Pornostar werden. Um seiner Karriere einen Schub zu geben, veröffentlichte der 36-Jährige seine Perversitäten auf der Erotikplattform "JustForFans".

Mindestens 64 Videos soll Carroll dort hochgeladen haben. Für den Zugang zu seinem Kanal verlangte er sieben US-Dollar (etwas mehr als sechs Euro).

Nachdem der Sani aufgeflogen war, entdeckten Ermittler Spuren seiner Körperflüssigkeiten und DNA-Material in mehreren Büroräumen und sogar einem Rettungswagen.

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Anfang Februar 2026 wurde der 36-Jährige festgenommen. Kürzlich wurde ihm der Prozess gemacht. Das harte Urteil: 25 Jahre Gefängnis!

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