USA - Eine unglaubliche Geschichte: Nach mehr als 30 Jahren konnte ein Cold Case endlich aufgeklärt und eine Frau wieder mit ihrer Familie vereint werden!
1994 verschwand die damals 13-jährige Christina Maria Plante spurlos aus ihrem Zuhause im US-Bundesstaat Arizona - mehr als drei Jahrzehnte später wurde sie lebend gefunden.
Doch was war damals eigentlich geschehen? Wie People berichtete, wurde sie zuletzt gesehen, als sie ihr Zuhause verließ, um zu einem nahegelegenen Stall zu gehen, in dem ihr Pferd untergebracht war. Kurz darauf verschwand die Teenagerin spurlos - eine groß angelegte Suche begann.
Trotz zahlreicher Vernehmungen und intensiver Ermittlungen fanden die Behörden damals keine Hinweise auf ihr Verbleiben.
Schließlich wurde Christina Maria Plante in die nationale Datenbank für vermisste Kinder aufgenommen, doch der Fall blieb ungelöst - bis jetzt.
Christina Maria Plante möchte anonym bleiben
Erst durch die technologischen Fortschritte der vergangenen Jahre gelang den Ermittlern schließlich der entscheidende Durchbruch.
"Die Ermittler haben ihre Identität bestätigt, und ihr Status als vermisste Person ist offiziell geklärt", hieß es in einem Statement. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt gegeben.
Dennoch wurde betont, dass der Durchbruch eine "lang ersehnte Antwort für Familien und Gemeinden" darstelle.
Zugleich erklärte das Sheriffbüro, man werde den Wunsch von Christina Maria Plante respektieren, nicht in die Öffentlichkeit treten zu wollen.
Zudem wurde betont, dass die Behörde weiterhin "alle ungeklärten Fälle verfolgen wollen und jeden mit Informationen zu anderen Cold Cases ermutige, sich zu melden".