Weltkriegsbombe in Köln entschärft: Evakuierungen aufgehoben

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Köln - In Köln-Humboldt/Gremberg ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Am späten Nachmittag die erlösende Nachricht: Der Blindgänger ist erfolgreich entschärft.

Der Bereich rund um den Fundort wird von der Polizei abgesperrt. (Symbolbild)
Der Bereich rund um den Fundort wird von der Polizei abgesperrt. (Symbolbild)  © Sebastian Kahnert/dpa

Das fünf Zentner schwere Kampfmittel mit Aufschlagzünder wurde am Vormittag im Bereich der Westerwaldstraße entdeckt, wie die Stadt mitteilte.

Den neuesten Angaben zufolge sei der Blindgänger um 17.35 Uhr erfolgreich entschärft worden.

Die 2700 evakuierten Anwohnerinnen und Anwohner dürfen nun zurück in ihre Häuser und Wohnungen. Zuvor hatte der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KDB) einen Gefahrenbereich von einem Radius von 300 Metern festgelegt.

Bombenfund in Neukölln: Evakuierung abgeschlossen
Bombenfund Bombenfund in Neukölln: Evakuierung abgeschlossen

Sämtliche durch die Evakuierung entstandenen Straßensperren werden ab sofort wieder zurückgebaut.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) hat den Gefahrenbereich mit einem Radius von 300 Metern festgelegt.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) hat den Gefahrenbereich mit einem Radius von 300 Metern festgelegt.  © Stadt Köln

Für Bürgerinnen und Bürger hatte die Stadt eine Anlaufstelle im Thusneldagymnasium (Thusneldastraße 15-17, Köln-Deutz) eingerichtet.

Erstmeldung vom 31. August, 12.59 Uhr, aktualisiert um 18.09 Uhr.

Titelfoto: Bildmontage: Sebastian Kahnert/dpa, Stadt Köln

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