Coronavirus in Hamburg: Inzidenz steigt weiter auf 33,1

Hamburg/Kiel/Hannover – Das Coronavirus hat das Land seit mehr als einem Jahr fest im Griff. Die Zahlen im Norden steigen langsam wieder an. Experten sprechen von einer drohenden vierten Welle.

Menschen stehen vor dem Corona-Impfzentrum an den Hamburger Messehallen.
Menschen stehen vor dem Corona-Impfzentrum an den Hamburger Messehallen.  © Christian Charisius/dpa

In Hamburg sind mittlerweile 78.741 Menschen an dem Covid-19-Virus erkrankt, in Schleswig-Holstein sind 64.695 Fälle bekannt, in Bremen 27.680 in Mecklenburg-Vorpommern 44.393 und in Niedersachsen 263.404 Covid-19-Fälle (Stand 28. Juli, 19.52 Uhr).

Am 16. Dezember 2020 wurde erneut ein bundesweiter Lockdown beschlossen, der auch im neuen Jahr immer wieder verlängert wurde.

Angesichts niedriger Infektionszahlen wurden in den verschiedenen Bundesländern inzwischen aber immer mehr Lockerungen der Corona-Verordnungen beschlossen. Vielerorts haben Schulen und Kitas wieder geöffnet, auch Freibäder, Restaurants und sogar Discos dürfen unter Auflagen Besucher empfangen.

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Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr in unserem +++ Coronavirus-Liveticker +++.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 im Norden gibt es hier:

Update, 28. Juli, 19.52 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz im Norden bei 20,3

Kiel – Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist über 20 geklettert: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Virus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen betrug am Mittwoch 20,3 - nach 18,1 am Dienstag und 10,5 am Mittwoch zuvor.

Nach Angaben der Landesmeldestelle (Stand: 18.54 Uhr) wurden landesweit 116 Fälle neu übermittelt. Genau eine Woche zuvor waren es noch 56 Neuinfektionen binnen eines Tages.

Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2 Gestorbenen erhöhte sich nicht. Sie liegt weiter bei 1634. Im Krankenhaus wurden den Angaben zufolge 28 Covid-19-Patienten behandelt. Neun von ihnen lagen auf der Intensivstation, von ihnen wurden fünf beatmet.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz hatte weiterhin Kiel (37,7) gefolgt von Pinneberg (33,2) und Nordfriesland (30,1). Den niedrigsten Wert wies der Kreis Plön mit 3,9 auf.

Update, 28. Juli, 18.50 Uhr: 24 Corona-Neuinfektionen in MV - Zweitimpfungen über 50 Prozent

Rostock – Am Mittwoch hat sich der im Wochenvergleich steigende Trend bei den Corona-Zahlen in Mecklenburg-Vorpommern fortgesetzt.

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) meldete 24 nachgewiesene Neuinfektionen. Das waren zwar 16 weniger als am Vortag, doch 17 mehr als am Mittwoch der Vorwoche. Die Inzidenz stieg zum Vortag damit um 1,0 auf nunmehr 8,1 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Vor einer Woche hatte dieser Wert noch bei 2,7 gelegen. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion wurde nicht gemeldet. Die Gesamtzahl liegt damit im Nordosten weiterhin bei 177.

Trotz leichten Rückgangs ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Schwerin mit 22,0 derzeit am höchsten. Auch im Landkreis Nordwestmecklenburg war sie am Mittwoch mit 11,4 zweistellig. Alle anderen fünf Landkreise sowie Rostock lagen weiter unter dem Wert von 10, am niedrigsten war die Inzidenz erneut im Landkreis Vorpommern-Rügen mit 1,3

Die Gesamtzahl der bislang nachgewiesenen Corona-Infektionen im Nordosten wuchs auf nun 44.393, als genesen gelten rund 43.050 Menschen. Drei Covid-19-Patienten wurden aus den Krankenhäusern entlassen, so dass stationär noch zwei Erkrankte behandelt wurden, keiner mehr auf einer Intensivstation.

Als vollständig geimpft gelten in Mecklenburg-Vorpommern 810.128 Menschen und mit 50,4 Prozent erstmals mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Bei den Über-60-Jährigen beträgt die Quote 77,8 Prozent. Mindestens eine Impfung haben 59,4 Prozent der Menschen im Land erhalten. Insgesamt wurden im Nordosten bislang 1.724.3811 Impfdosen

Update, 28. Juli, 14.40 Uhr: Grüne und SPD halten Testpflicht für Reiserückkehrer für notwendig

Reisende gehen am Hamburger Flughafen an einem Schild vorbei, auf dem die Richtung zum Corona-Testzentrum angezeigt wird. (Archivbild)
Reisende gehen am Hamburger Flughafen an einem Schild vorbei, auf dem die Richtung zum Corona-Testzentrum angezeigt wird. (Archivbild)  © Axel Heimken/dpa

Kiel – Schleswig-Holsteins Grünen-Landesvorsitzender Steffen Regis hat sich für eine schnellstmögliche Testpflicht für Reiserückkehrer ausgesprochen.

"Es muss dieses Mal gelingen, eine Nach-Sommer-Welle zu verhindern, auch um die noch besonders ungeschützten Kinder und Jugendlichen vor weiteren Einschränkungen zu bewahren", sagte Regis am Mittwoch.

Es sei bedauerlich, dass die Bundesregierung "wieder einmal kurz vor knapp Maßnahmen ergreift, um für einen sicheren Rückreiseverkehr in der Pandemie zu sorgen". Gerade jetzt sei die Situation angesichts des langsamer werdenden Impffortschritts kritisch.

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Die Bundesregierung plant eine generelle Corona-Testpflicht für Urlauber bei der Rückkehr nach Deutschland. Künftig soll grundsätzlich ein negativer Test nötig sein - egal, von wo und mit welchen Verkehrsmitteln man kommt. Eine generelle Testpflicht bei der Einreise besteht schon für alle Flugpassagiere. Ab wann die verschärften Regeln genau gelten sollen, ist vorerst noch offen.

Die SPD-Sozialpolitikerin Birte Pauls kritisierte dagegen, "jetzt die Leute damit zu überfahren, während die Menschen schon im Urlaub sind, fördert einmal mehr nicht die Akzeptanz von Maßnahmen – zumal die Schulferien in Schleswig-Holstein jedenfalls diese Woche enden".

Grundsätzlich sei eine Testpflicht für alle Rückreisenden aber notwendig. "Die Frage nach den Kontrollen finde ich überflüssig." Testen sei ein Akt der Solidarität und Verantwortung auch von Geimpften und Genesen.

Update, 28. Juli, 12.12 Uhr: Corona-Inzidenz steigt auf 33,1 - 109 neue Fälle

Hamburg - In Hamburg ist die Corona-Inzidenz noch einmal deutlich gestiegen. Die Gesundheitsbehörde gab die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen am Mittwoch mit 33,1 an. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 30,6 gelegen, vor einer Woche noch bei 16,9. Am Dienstag kamen 109 neu bestätigte Infektionen hinzu - 22 mehr als am Vortag und 47 mehr als am Mittwoch vor einer Woche.

Laut Robert Koch-Institut (RKI), das die Inzidenz auf anderer Grundlage berechnet, verzeichnet Hamburg mit einer Inzidenz von 27,6 den höchsten Wert unter den Ländern, gefolgt von Berlin (24,8) und dem Saarland (23,2).

Seit Beginn der Pandemie wurden in Hamburg laut Gesundheitsbehörde 78.741 Infektionen mit dem Coronavirus gezählt. Nach Schätzungen des RKI gelten 76.100 Menschen als genesen. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit dem Virus gestorbenen Menschen in Hamburg stieg laut RKI um 2 auf 1609.

In Hamburger Krankenhäusern wurden der Behörde zufolge mit Stand Dienstag 36 Covid-19-Patienten behandelt, davon 18 auf Intensivstationen. Das waren jeweils 4 mehr als zuletzt am Freitag vermeldet.

Nach RKI-Angaben wurden bis einschließlich Dienstag knapp 870.000 Menschen in Hamburg vollständig geimpft. Das entspricht einem Anteil von 47,1 Prozent der Bevölkerung. Eine Erstimpfung haben fast 1.159.000 Hamburger bekommen.

Damit sind 62,7 Prozent der Einwohner zumindest teilweise immunisiert. Unter den 16 Bundesländern liegt Hamburg damit bei den Erstimpfungen auf dem 6. und bei den vollständigen Impfungen auf dem vorletzten Platz.

Update, 28. Juli, 11.38 Uhr: Mobile Impfteams gehen an Schulen im Norden

Kiel - Mobile Teams werden im neuen Schuljahr an Schulen in Schleswig-Holstein gegen das Coronavirus impfen. Dies kündigte Bildungsministerin Karin Prien am Mittwoch in Kiel an. Ab 19. August solle an 250 Standorten von Gemeinschaftsschulen und Gymnasien im Land den Schülerinnen und Schülern ab zwölf Jahren sowie allen Beschäftigten ein Impfangebot gemacht werden, sagte die CDU-Politikerin. Damit würden alle Schulen dieser Schulart erfasst.

In Schleswig-Holstein beginnt das neuen Schuljahr wie in Mecklenburg-Vorpommern am nächsten Montag. Es sind die ersten beiden Bundesländer, in denen jetzt die Sommerferien enden.

Prien bekräftigte den hohen Rang geöffneter Schulen auch in der Corona-Pandemie: "Es kann auf keinen Fall sein, dass noch einmal Schulen geschlossen werden, um das öffentliche Leben zu entlasten", erklärte sie. Die Startchancen für das neue Schuljahr seien deutlich besser als im vergangenen Jahr.

Es bleibe aber bei der vor den Ferien angekündigten Maskenpflicht in den Innenräumen in den ersten drei Wochen des Schuljahres. Und wer nicht geimpft oder genesen ist, müsse sich zweimal in der Woche selbst testen.

Update, 28. Juli, 10.15 Uhr: Gehäufte Corona-Infektionen: Kreis bricht Kinderferienlager ab

Kinder stehen während eines Ferienlagers mit ihren Füßen am Wasser.
Kinder stehen während eines Ferienlagers mit ihren Füßen am Wasser.  © Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Wismar - Der Landkreis Nordwestmecklenburg hat ein Ferienlager mit 75 Kindern wegen gehäufter Corona-Infektionen vorzeitig beendet. Wie ein Sprecher des Landkreises am Mittwoch sagte, stammten die Teilnehmer im Alter von 9 bis 13 Jahren hauptsächlich aus Mecklenburg-Vorpommern, aber auch aus einigen anderen Bundesländern. Sie seien nun zu Hause in Quarantäne.

Die Anordnung zur Schließung sei schon am 21. Juli ausgestellt worden. Ein weiteres geplantes Ferienlager mit neuen Kindern in dieser Größenordnung werde nicht stattfinden.

Nach bisherigen Untersuchungen soll der Ursprung der Infektionskette ein Mitglied aus dem Betreuerteam sein, das kurz vor dem Lager-Start mit Bekannten aus dem Urlaub aus Spanien zurückgekehrt war. Nach Angaben des Landkreises gab es zu Beginn der Betreuertätigkeit einen negativen Schnelltest für das Teammitglied. Somit läge weder bei der Betreuungsperson noch beim Betreiber des Ferienlagers ein Fehlverhalten vor.

Wie der Sprecher erläuterte, sollen ein Großteil der gemeldeten Corona-Infektionen in Westmecklenburg auf das Ferienlager zurückgehen. Von zuletzt 29 Abstrichen seien 12 positiv gewesen.

So waren am Dienstag acht neue Fälle in Nordwestmecklenburg gemeldet worden, die Wocheninzidenz stieg auf 10,8 amtlich gemeldete Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Auch in Schwerin, wo die Inzidenz bei 23,0 liegt, gingen viele Infektionsmeldungen auf das Lager-Geschehen zurück. In ganz Mecklenburg-Vorpommern lag die Wochen-Inzidenz nach 40 neuen Meldungen am Dienstag bei 7,1.

Update, 28. Juli, 8.30 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Niedersachsen steigt wieder

Hannover - In der Corona-Pandemie ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Niedersachsen am Mittwoch leicht gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts lag der Wert bei 15,8 - so viele neue Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner wurden in den vergangenen sieben Tagen gemeldet.

Am Dienstag hatte die Inzidenz bei 15,5 gelegen, vor einer Woche bei 12,7. Landesweit wurden 276 Neuinfektionen registriert, ein Mensch mit Covid-19 starb. In Bremen lag die Inzidenz bei 20,0 - nach 13,9 vor einer Woche. 39 Neuinfektionen wurden gemeldet.

Die mit Abstand höchste Inzidenz im Vergleich der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte hat weiterhin der Kreis Lüneburg mit 73,9. Den niedrigsten Wert mit 0,6 meldete der Landkreis Rotenburg (Wümme).

Nach Daten des Divi-Intensivregisters werden in Niedersachsen derzeit 25 Menschen mit Covid-19 in Krankenhäusern behandelt, 7 von ihnen werden invasiv beatmet. Die Zahl der freien Intensivbetten lag bei 281, davon haben 150 eine spezielle Ausstattung zur Behandlung von Corona-Patienten.

Update, 27. Juli, 20.22 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz im Norden bei 18,1

Kiel - Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein steigt weiter: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Virus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen betrug am Dienstag 18,1. Am Montag war noch ein Wert von 16,5 verzeichnet worden. Nach Angaben der Landesmeldestelle wurden landesweit 112 Fälle neu übermittelt.

Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2 Gestorbenen stieg auf 1634, das sind drei mehr als am Vortag.

Im Krankenhaus wurden den Angaben zufolge 25 Covid-19-Patienten behandelt; acht von ihnen lagen auf der Intensivstation, von ihnen wurden fünf beatmet.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz hatte am Dienstag Kiel (29,6) gefolgt von Pinneberg und Lübeck (beide 29,1). Den niedrigsten Wert wies der Kreis Plön mit 3,9 auf.

Update, 27. Juli, 17.23 Uhr: 40 Corona-Neuinfektionen gemeldet - Inzidenz in MV steigt auf 7,1

Rostock - Der Trend wieder steigender Corona-Zahlen setzt sich in Mecklenburg-Vorpommern fort. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) meldete am Dienstag 40 nachgewiesene Neuinfektionen und einen Todesfall.

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg im Vergleich zu Montag um 1,9 auf 7,1 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Vor einer Woche lag dieser Wert bei 3,0. Die Gesamtzahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie gab das Lagus mit 1177 an.

Am vergangenen Freitag hatte das Amt 30 Neuinfektionen gemeldet, am Samstag 20. Davor waren die Werte eine Zeit lang einstellig gewesen. Auch am Sonntag und Montag waren sie dies, doch werden am Wochenende weniger Tests genommen, ausgewertet und Fälle gemeldet.

Mit 23,0 ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Schwerin derzeit am höchsten. Auch im Landkreis Nordwestmecklenburg war sie am Dienstag zweistellig (10,8). Am niedrigsten ist sie mit 0,9 im Landkreis Vorpommern-Rügen gewesen.

Die Gesamtzahl der bislang nachgewiesenen Corona-Infektionen im Nordosten beträgt 44.369; als genesen gelten 43.038 Menschen. Fünf Covid-Patienten wurden zuletzt in Krankenhäusern behandelt, einer davon auf der Intensivstation.

Als vollständig geimpft gelten in Mecklenburg-Vorpommern 49,9 Prozent der Bevölkerung. Mindestens eine Impfung haben 59,2 Prozent. Bisher wurden insgesamt im Nordosten 1.714.768 Spritzen gegen Corona gesetzt.

Update, 27. Juli, 17.15 Uhr: Hamburger Senat verlängert geltende Corona-Regeln

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (55, SPD). Der Senat hat die geltenden Corona-Regeln verlängert. (Archivfoto)
Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (55, SPD). Der Senat hat die geltenden Corona-Regeln verlängert. (Archivfoto)  © Georg Wendt/dpa

Hamburg - Trotz bundesweit höchster Inzidenz hat der rot-grüne Senat in Hamburg keine weiteren Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Die am Dienstag verabschiedete Verordnung schreibe die bestehende im Wesentlichen fort, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag.

"Es gibt im Prinzip keine Veränderung außer minimalen Erleichterungen im Bereich der Pflegeeinrichtungen." Die neue Verordnung, die am Mittwoch in Kraft treten soll, gelte für vier Wochen.

Die Corona-Inzidenz in Hamburg war am Dienstag erstmals seit zwei Monaten wieder über die Marke von 30 gestiegen. Die Gesundheitsbehörde gab die Zahl der Neuinfizierten je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit 30,61 an. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 29,4 gelegen, eine Woche zuvor bei 16,9.

Laut Robert Koch-Institut (RKI), das die Inzidenz auf anderer Grundlage berechnet, belegt Hamburg mit einem Wert von 26,8 den Negativ-Spitzenplatz unter den Ländern, gefolgt von Berlin (24,8) und dem Saarland (22,6).

Titelfoto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

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